Thomas Strobl im Untersuchungsausschuss. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Die Opposition arbeitet sich im Untersuchungsausschuss weiter an Innenminister Thomas Strobl ab. Dabei liefert der eigentlich ein viel größeres Thema.

Und nun also Winfried Kretschmann. Es ist nicht so, als wäre der Grüne Ministerpräsident nicht schon zigmal gefragt worden, was er zur „Causa Strobl“ zu sagen habe. Dennoch will der Untersuchungsausschuss im Landtag den Regierungschef am 21. November als Zeugen aufrufen. Was der da von sich geben wird, ist erwartbar. Erst vergangene Woche antwortete Kretschmann auf die Fragen von Journalisten, er sei mit der Sache nicht näher befasst. Und das war nicht das erste Mal, dass er sich so äußerte.

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