Adrian Sonder (rechts) und Wirtschaftsbeauftragte Elke Latscha mit Sedat Sürer, Inhaber von „Nostalgia“. Foto: Schmieder/Stadtverwaltung

Oberbürgermeister Adrian Sonder hat gemeinsam mit der Wirtschaftsbeauftragten Elke Latscha drei Geschäfte in Freudenstadt besucht und mit den Inhabern gesprochen.

Oberbürgermeister Adrian Sonder hat seine regelmäßigen Firmenbesuche zusammen mit der städtischen Wirtschaftsbeauftragten Elke Latscha mit einer Tour in der Innenstadt fortgesetzt. Darüber berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.

 

Nista’s Schnitzelhaus in der Straßburger Straße hat im November letzten Jahres eröffnet. Der Start sei, so Chefin Nicole Gensicke, schwierig gewesen. Heute, ein dreiviertel Jahr später, hat sich das Restaurant mit Eventlocation laut der Mitteilung sehr gut entwickelt.

Gensicke und ihr Mann Stanley haben zuvor ihr Schnitzelhaus in Rottenburg betrieben. Aktuell wird ein Außenbereich gestaltet, es gibt eine Kinderspielecke. Und auch Motorradfahrer sind laut der Mitteilung herzlich willkommen. Um das zu zeigen, haben die Inhaber ihre eigenen Bikes vor der Tür geparkt.

Vielbefahrene Straße

„Hier ist Lage an der viel befahrenen Straße von Vorteil. Schwierig ist es nach wie vor, die Leute aus der Stadt in die Straßburger Straße zu locken, im Bereich am Kreisverkehr wird oft gestoppt“, so Stanley Gensicke. Wobei sich die Straße am frühen Abend gut fülle, was sich auch in den Stoßzeiten im Restaurant zeige: „Donnerstag bis Sonntag sind wir häufig so gut besucht, dass wir Leute wegschicken müssen.“

Adrian Sonder und Wirtschaftsbeauftragte Elke Latscha mit Nista’s Schnitzelhaus-Betreiberpaar Nicole und Stanley Gensicke Foto: Schmieder/Stadtverwaltung

OB Sonder ist überzeugt, dass sich gute Qualität durchsetze und das Schnitzelhaus eine tolle Bereicherung für die Straßburger Straße sei: „Die Straße braucht Aufmerksamkeit, sie ist eine wichtige Einfahrtsstraße nach Freudenstadt.“

Seit fünf Jahren in Freudenstadt

Gleich nebenan hat im Juni Slavi’s Bar eröffnet. Der junge Inhaber Slavi Mirchev kommt gebürtig aus Bulgarien und ist seit fünf Jahren in Freudenstadt. „Mein Traum war es immer, eine Bar zu haben und meine eigenen Cocktails anzubieten.“ Die Neueröffnung sei ein voller Erfolg gewesen.

Adrian Sonder und Wirtschaftsbeauftragte Elke Latscha mit Slavi Mirchev, Inhaber Slavi’s Bar Foto: Schmieder/Stadtverwaltung

Adrian Sonder lobte das Engagement des jungen Gründers: „Von nichts, kommt nichts – Slavi ist mit ganzem Herzen dabei, das merkt man sofort.“

„Für mich ist es wichtig, dass die Gäste sich wohlfühlen“, so Mirchev. Am Wochenende hat sich Slavi’s Bar schnell zur Party-Location entwickelt. Der Chef ist mit der Entwicklung sehr zufrieden. Seit kurzem ist die Bar rauchfrei.

Eintrag ins Gästebuch

Zum Abschluss der Innenstadt-Tour besuchte Sonder „Nostalgia“ – ein An- und Verkauf Geschäft in der Stuttgarter Straße. Bereits seit 13 Jahren kauft und verkauft Inhaber Sedat Sürer in seinem Laden in der Stuttgarter Straße Antiquitäten. Er hat viele Stammkunden und ist mit seinem Geschäft sehr zufrieden.

„Nostalgia“ bietet Haushaltsauflösungen an, kauft Schmuck, Gold und Antiquitäten und verkauft diese vorwiegend wieder über das Ladengeschäft in Freudenstadt weiter. „Nostalgia“ ist auch auf Flohmärkten zu finden. Sonder nutzte bei seinem Besuch die Gelegenheit, sich in das gut gefüllte Gästebuch für Kunden einzutragen.