Unser Bild zeigt (von links): Udo Simmat, Ralf Ganter, Bauministerin Nicole Razavi, Harald Thieme, Barbara Burkhardt-Ganter, Ministerialdirigent Dr. Christian Schneider, den Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thorsten Frei und XSCubes-Geschäftsführer Kai Engesser. Foto: XSCubes

Das Niedereschacher Unternehmen präsentierte das Konzept des Modulbaus in Stuttgart. Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Razavi und Thorsten Frei, Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sind von dem Konzept beeindruckt.

Um sich über innovative Lösungen für bezahlbares Wohnen zu informieren, hatten Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Razavi und Thorsten Frei, Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, das innovative Niedereschacher Unternehmen XSCubes nach Stuttgart eingeladen.

 

Am vergangenen Montag präsentierte das Unternehmen mit einem Showtruck eindrucksvoll sein Konzept des variablen, seriellen Modulbaus vor dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen in Stuttgart.

Eine vollständig eingerichtete Modulwohnung auf einem Tieflader, zeigte beispielhaft, wie sich das Wohnen der Zukunft bereits heute realisieren lässt.

Politiker sind von der Bauweise beeindruckt

Beide Politiker waren beeindruckt von der schnellen und nachhaltigen Bauweise, die das Unternehmen bereits seit langem erfolgreich einsetzt. Razavi betonte: „Solche Lösungen sind dringend notwendig, um dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum effektiv zu begegnen.“

Eine Beschleunigung der Baugenehmigungsverfahren würde das allerdings deutlich begünstigen, so der Tenor beim Gespräch mit dem XSCubes-Team. Ministerin Razavi äußerte sich dazu: „Dieses wichtige Thema steht bei uns bereits oben auf der Agenda.“ Diese Wohnmodule von XSCubes seien eine echte Alternative zum konventionellen Bau und entsprechen den Forderungen der Bauministerkonferenz, die die Ministerin bereits im September 2023 dort formulierte: „Die Menschen müssen sich das Bauen und Wohnen wieder leisten können.“

Flächenschonende Bauweise

Thorsten Frei lobte besonders die flächenschonenden Eigenschaften der XSCube-Module, die auch über Garagen und Carports gebaut werden können und so keine zusätzlichen Grundstücke beanspruchen. „Gerade für die Nachverdichtung in urbanen Räumen ist diese Lösung hervorragend geeignet“, so Frei.

Razavi und Frei waren sich einig, dass das vorgestellte Konzept eine wichtige Ergänzung im Kampf gegen die Wohnraumknappheit darstellt. Der serielle Modulbau von XSCubes habe das Potenzial, die Baulandschaft nachhaltig zu verändern und den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum effizient zu decken.