Die Musiker von "Sometimes in Nowhere" sind am Samstag im Jugendstilsaal in Maria Tann zu hören. Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder Bote

Musik: Keine Coversongs, nur den eigenen Sound bringt "Sometimes in Nowhere" in den Jugendstilsaal

Die Musiker von "Sometimes in Nowhere" sind am kommenden Samstag, 16. Februar, nicht irgendwo in Nowhere, sondern in Maria Tann im Jugendstilsaal des ehemaligen Klosters zu finden.

Unterkirnach (hs). Mit ihrem ganz eigenen Sound wollen sie die Zuhörer Ton für Ton ihre Gefühle wie Freude, Schmerz, Liebe oder auch Bockigkeit spüren lassen, ihre Töne haben sie in Moll oder Dur verpackt, und das alles unplugged. Wer in den Jugendstilsaal kommt, hört keine Coversongs bekannter Künstler, sondern den ganz eigenen Sound der Band, denn keines der selbst geschriebenen Lieder klingt wie das andere. "Wir passen in keine Schublade und das ist richtig so", sagen die acht Musiker, die in Maria Tann allerdings zu sechst auftreten werden, mehr Platz ist einfach nicht auf der kleinen Bühne.

Erlebnisse, witzig oder traurig, verarbeitet die Band in ihren Texten

Jeden Donnerstag proben sie in einem Bandkeller in der Wilhelm-Binder-Straße und sie freuen sich riesig auf ihren Auftritt in dem historischen Saal. Ihr Herzblut steckt in ihren Liedern ob Swing, Country, Blues oder Rock und genau das wird das Publikum spüren und mitreißen, wie bei allen Auftritten. Kleine Erlebnisse, witzig oder auch traurig, verarbeiten sie auch mal in ihren Texten, oft mit einem Augenzwinkern, und wer der englischen Sprache nicht ganz so mächtig ist, egal, die Spielfreude kommt rüber und schließlich kann jeder Besucher seinen eigenen Gedanken freien Lauf lassen.

Helena (Vocals), Natasa (Vocals), Carmen (Guitar), Chris (Guitar) Willi (Blues Harp, Percussion) und Moritz (Drums, Percussion) spielen ab 19 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr. Karten gibt es unter www.mt-events.de und an der Abendkasse. Parkplätze sind auf dem Areal vorhanden.