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Unterkirnach Verlängerung für weitere 20 Jahre

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Jens Buchholz (von links), Bürgermeister Andreas Braun und Erik Hugel unterschreiben den Vertrag.Foto: Schimkat Foto: Schwarzwälder Bote

Auch in Unterkirnach erhält die EGT wieder den Zuschlag für die Gaskonzession. Am Dienstag wurde der Vertrag unterschrieben.

Unterkirnach. Bürgermeister Andreas Braun und Jens Buchholz, Vorstand der EGT AG, sowie Geschäftsführer Erik Hugel schritten zur Tat und unterschrieben den Vertrag. Damit wird eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung auf weitere 20 Jahre fortgeführt.

Mit 350 Seiten hatte sich die EGT beworben, herausgekommen war ein 13-seitiger Konzessionsvertrag, ein Verfahren, das auch für die Kommunen einen Riesenaufwand bedeutete, erklärte Hugel. Mit dem jetzt unterschriebenen Konzessionsvertrag, der ab dem 1. Januar 2021 in Kraft tritt, habe die EGT Energie sich um die Neuvergabe der Konzession durchgesetzt, zeigten sich Buchholz und Hugel zufrieden. Und auch Andreas Braun zeigte sich froh, dass es mit dem leistungsfähigen Partner, hinter dem ein eingespieltes Team steht, auf die nächsten 20 Jahre weitergehe: "Damit ist die Kontinuität gewährleistet und wir können die seit vielen Jahren erfolgreiche und gute Zusammenarbeit fortführen", betonte er.

Maßgeblich für die Entscheidung der Gemeinde sei die wirtschaftlich optimale und qualitativ hochwertige Leistungserbringung durch die EGT Energie GmbH gewesen, fuhr Braun fort. "Hier geht es nur um das Netz des Betreibers in den öffentlichen Straßen", erklärten Buchholz und Hugel.

Die EGT Energie sei Eigentümerin und Betreiberin des Gasnetzes in Unterkirnach, mit dessen Aufbau sie im Jahr 1989 begonnen habe, so Buchholz. Es umfasse auf einer geographischen Fläche von 13,17 Quadratkilometern fast 18,5 Kilometer Mitteldruck-Gasleitungen mit rund 400 Ausspeisepunkten. Die transportierte Gasmenge betrage jährlich ungefähr 18 Gwh (Gigawattstunden), ergänzte Hugel.

Der Geschäftsführer erläuterte, dass es bei dem Erdgas einen Wandel vom fossilen Stoff zum "grünen" Erdgas gebe, das einen Anteil von 20 Prozent Wasserstoff zugeführt bekommen soll. "Man ist dabei, diese Zuführung, die am Anfang des Netzes eingespeist werden soll, auszuprobieren, das wird deutschlandweit erprobt", betonte Hugel.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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