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Unterkirnach Rasante Tänze und fantasievolle Kostüme prägen den Musikerball

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Die Tanzgruppe "Body Language" hat sich in Schale geworfen. Foto: Schwarzwälder Bote

Von Hella Schimkat

Unterkirnach. Der Musikverein ließ es am Sonntag Abend mit der "großen 80iger-Show" in der Schlossberghalle krachen. Sketche, rasante Tänze, gut gelaunte Akteure und Musik, Musik, und noch mehr Musik, versetzten die Zuschauer zeitweise in Ekstase.

Los ging es mit dem Einmarsch des Musikvereins, der unter der Leitung von Miriam Raspe fetzige Musik spielte. Anschließend enterten der Fanfarenzug unter der Leitung von Angelika Fleig, die Kieschtock Zunft sowie die Kürnach Hexen die Bühne.

Im Publikum herrscht von Beginn an gute Stimmung: Es wurde geschunkelt und getanzt, und beim Abmarsch wurde von den Hexen und den Kieschtöck schnell noch eine Runde gestrählt.

Monika Sunderman und Hans Rosenthal, im richtigen Leben Christa Kunzelmann und Jürgen Dufner, führten gekonnt durch das Programm und moderierten die "Dalli Dalli Quizrunde".

Die Jugend schmiss sich in Glitzerkostüme und führte einen Tanz auf. Danach hielt Christan Beck als Gemeinderat oder Donald Trump eine Büttenrede zur politischen Lage in Unterkirnach. Mit gelber Perücke, die stark dem gebügelten Frettchen von Donald Trump ähnelte, sprach er davon, dass sich die Gemeinde viel leiste, denn "In de Kirne geht was". Im Landmarkt bleiben die Lichter an, im Stadthof gehen sie aus, das Schwimmbad kostet und kostet und Schultes Braun sollte nicht wie Trump denken – "Braun first" –, sondern Prioritäten setzen, forderte er.

Drei Runden "Dalli Dalli" wurden mit Vertretern der Zunft, der Hexen, des FC und des Publikums gespielt. Die Kandidaten mussten Fragen beantworten, Dinge pantomimisch erklären und um die Wette flitzen. Und wer war letztendlich der Siege? "Das Publikum natürlich."

In einem Sketch verkündete die Tochter ihrem Vater, dass sie schwanger sei. Als dieser schier abhob, gab sie Entwarnung. Nein, sie sei nur sitzengeblieben. "Geht noch", regte sich der Vater wieder ab. Die Bluesbrothers ließen es krachen und bei dem Sketch "Banküberfall" gab es eine handfeste Überraschung.

Schultes Braun lümmelte im Nachtcafé auf dem Stuhl, Michael Steinbrecher lobte, dass der Landmarkt gerettet sei, während Braun schnodderig verkündete, der laufe von selbst, er mache jetzt Urlaub, den Koffer hatte er gleich mitgebracht. Als Projekt 2021 nannte er, dass er endlich den Kirnacher Dialekt lernen wolle, damit er wiedergewählt werde.

Nach dem rasanten Tanz der Gruppe "Body Language" und einem Medley von Pur, stürmte das Männerballett die Bühne. Mit wallenden blonden Perücken und scharfen Höschen über Knackwaden zeigten sie, wo die Musiker die Kraft haben: In den Armen nämlich, mit denen sie Liegestütze und Klimmzüge machten.

Nach dem launigen Programm öffnete schließlich die Bar und mit fetziger Musik wurde noch lange gefeiert.

Verena Richardi und Melitta Richardi hatten die Jugend trainiert und dem Männerballett Beine gemacht. Chistian Bausch war Trump und der Star der Bluesbrothers während Michaela Gahl "Body Language" trainiert hatte. Jürgen Dufner war Michael Steinbrecher und verzweifelter Vater von Laurin Brunner, Christa Kunzelmann toppte das Quiz und viele kleine und große Akteure gaben alles.

Verena Richardi und Melitta Richardi hatten die Jugend trainiert und dem Männerballett Beine gemacht. Chistian Bausch war Trump und der Star der Bluesbrothers während Michaela Gahl "Body Language" trainiert hatte. Jürgen Dufner war Michael Steinbrecher und verzweifelter Vater von Laurin Brunner, Christa Kunzelmann toppte das Quiz und viele kleine und große Akteure gaben alles.

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