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Unterkirnach Kunst hat es Mutter und Sohn angetan

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Von der Treppe im Rathaus begrüßen Bürgermeister Andreas Braun und Veronika Ciampa die Besucher der Vernissage. Fotos: Schimkat Foto: Schwarzwälder Bote

Das Foyer des Unterkirnacher Rathauses mit seinen drei Ebenen zeigt sich wieder von seiner farbigen Seite. Am Freitag eröffneten Christine Pawlik und ihr Sohn Robert eine gemeinsame Ausstellung von Fotografien und den dazugehörigen Gemälden.

Unterkirnach. Robert Pawlik, der als Comedian Bademeister Schaluppke viel unterwegs ist und viel beobachtet, hatte Menschen, Momente und Augenblicke mit dem Fotoapparat festgehalten. Seine Mutter Christine Pawlik, die ihre Freizeit ihr ganzes Leben lang der Malerei gewidmet hat, ist immer noch für etwas Neues gut. Die Fotografien ihres Sohnes gefielen ihr so gut, dass sie zwölf Aufnahmen aussuchte und die Motive malte, sie ließ aber auch eigene Interpretationen in die Gemälde einfließen.

Bürgermeister Andreas Braun begrüßte die große Anzahl interessierter Besucher mit den Worten, dass er sich freut, dass die kahlen Wände des Foyers wieder mit Farbe ausdrucksvolle Ansichten anbieten. Es sei etwas ganz Besonderes, wenn im Rathaus wieder künstlerische Werke der Öffentlichkeit präsentiert werden. "Die Mühe, die Sie sich geben, ist einen großen Applaus wert", lobte er die beiden Künstler.

Veronika Ciampa ließ es sich nicht nehmen, die Laudatio zu halten: "Für mich bist Du nicht nur eine Bekannte, sondern eine Freundin", begrüßte sie Christine Pawlik. "Du warst Sportlehrerin, hast hier die Gymnastik geleitet und nie den Blick für die Kunst und die Malerei verloren", erklärte Veronika Ciampa und betonte, es sei nie zu spät, etwas Neues zu beginnen. An Robert Pawlik gewandt, stellte sie fest, dass er auch als Comedian Bademeister Schaluppke die Fotografie nie aus den Augen verloren habe, sodass die gemeinsame Ausstellung mit seiner Mutter entstehen konnte.

Christina Pawlik berichtete, dass sie vor einem Jahr damit begonnen hat, die Fotografien ihres Sohnes, die ihr am besten gefallen hatten, zu malen. Ihren Sohn Erik und ihre Schwiegertochter Christina Mühlbach-Pawlik habe sie mitgebracht, sodass diese zum Ausklang der Vernissage noch einige Lieder spielen und singen konnten. Die Vernissage war ein gekonntes Familienhappening am Freitag.

Ein Ort in ­Umbrien hatte es Christine Pawlik besonders angetan, den sie gemalt hatte und der leider von dem Erdbeben getroffen worden war. Robert Pawlik hatte einen Schmetterling in Nahaufnahme fotografiert und Christine Pawlik hatte mit Acryl und Spachtelmasse vier Gemälde aus dem Schmetterling kreiert. Zusammengesetzt ergaben sie den ganzen Schmetterling, aber auch die vier einzelnen Teile hatten alle ihren eigenen Charme. Robert Pawlik war nicht nur in der Natur unterwegs, als Künstler hatte er oft genug die Gelegenheit, seine Kollegen beim Nachdenken, Ausruhen oder in voller Aktion zu fotografieren, in schwarz-weiß, was die Gesichter besonders ausdrucksstark erscheinen ließ.

Zum Abschluss der Vernissage sang Christina Mühlbach-Pawlik mit ihrer klaren Stimme, begleitet von ihrer Gitarre und der ihres Mannes, sehr entspannende Melodien.

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