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Unterkirnach Jugendtreff für viele Altersklassen

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Yvonne Krezalek trägt in der Sitzung des Gemeinderates einen Sachstandsbericht zur Jugendarbeit vor.Foto: Schimkat Foto: Schwarzwälder Bote

Seit drei Jahren gibt es nun den Jugendtreff in der Roggenbachschule. Yvonne Krezalek legte jüngst in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates einen Kurzbericht über ihre Arbeit und die ihrer Kolleginnen vor.

Unterkirnach. Der Jugendtreff Unterkirnach wurde im Oktober 2017 in den neu eingerichteten Räumen in der Roggenbachschule eröffnet. Aus der Eröffnungsparty habe sich ein fester Stamm an Kindern und Jugendlichen gebildet, die das Angebot regelmäßig angenommen hatten, erklärte sie.

Dienstags von 17 bis 18.30 Uhr kamen bis März diesen Jahres (dann begann die Corona-Krise) die Schüler aus den Klassen fünf, sechs und sieben, anschließend war für die Jugendlichen ab Klasse acht geöffnet.

Freitags können die Schüler der dritten und vierten Klassen die Räume nach der Spätbetreuung von 15 bis 17 Uhr nutzen, so Yvonne Krezalek. Bei den Jüngsten kamen durchschnittlich zehn bis 15 Kinder, ebenfalls bei den mittleren Jahrgängen und bei den Jugendlichen zwischen drei und fünf Besucher.

Viele Aktionen

Größere Aktionen waren neben der Eröffnungsparty die Vorbereitung und Teilnahme am Weihnachtsmarkt, die Weihnachtsfeier, ein Filmevent sowie Koch-, Back- und Bastelaktionen, fuhr sie fort. Es seien immer zwei Betreuungskräfte anwesend, einmal im Monat gebe es eine Teambesprechung.

Ideen, wie Teilnahme an der Aktion Saubere Landschaft, einem gemeinsamen Kinobesuch, einem Kickerturnier und sportliche Workshops, gebe es genug, erklärte sie. Allerdings sei es wichtig, bei den Kindern und Jugendlichen das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit zu fördern.

Auf und Ab durch Corona

Die Corona-Pandemie bescherte auch dem Jugendtreff Unruhe, erst wurde geschlossen, dann wieder geöffnet. Zur Zeit sei nur freitags von 17 bis 18 Uhr geöffnet, erklärte sie.

Susanne Ciampa lobte die Jugendarbeit gerade jetzt in den schwierigen Zeiten: "Bleibt am Ball", ermunterte sie Yvonne Krezalek. Horst Belz erklärte, er würde es toll finden, wenn das Angebot auf zwei Abende ausgeweitet werden könnte. Patrick Seng wollte wissen, ob die Betreuerinnen und die Jugendlichen irgendeinen dringenden Wunsch hätten? "Wir würden uns über eine große Leinwand freuen", antwortete Yvonne Krezalek abschließend. Mal sehen, ob dieser Wunsch vonseiten der Gemeinde erfüllt wird.

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