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Unterkirnach Genehmigung zum Abbruch

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Der Eigentümer des Lorenzenhofs hat vom Landratsamt die Genehmigung erhalten, diesen abzubrechen.Foto: Schimkat Foto: Schwarzwälder Bote

Unterkirnach (hs). In der Gemeinderatssitzung gab Bürgermeister Andreas Braun bekannt, dass der Eigentümer des Lorenzenhofes, Jürgen Bruckner, vom Landesdenkmalamt die Genehmigung erhalten habe, das unter Denkmalschutz stehende, aber total verfallene Gebäude, abzubrechen. Er habe bei der Gemeinde Unterkirnach den Bauantrag zum Abbruch eingereicht, über diesen werde der Gemeinderat im Oktober entscheiden. Die Kapelle bleibe auf jeden Fall erhalten, so Braun.

Abendgrund I

Die Erschließungsarbeiten für die Gewerbeflächen im Abendgrund haben laut Braun am 26. August begonnen. Derzeit werde das Regenüberlaufbecken, die Kanalisation sowie die Leitungs­trasse verlegt. Er rechne mit der Fertigstellung im November/Dezember.

Breitbandförderung

Braun gab bekannt, dass die Gemeinde kürzlich für den Backbone-Anschluss im Dorf sowie alle weißen Flecken um Unterkirnach herum einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 1,1 Millionen Euro erhalten habe. Er sehe auch einen W-Lan Anschluss in allen Gaststätten im Dorf vor, so Braun.

Pachtvertrag Aqualino

Der Bürgermeister berichtete, dass bis Ende September der Pachtvertrag zur Überlassung des Aqualinos zwischen Gemeindewerke Unterkirnach und dem Förderverein Aqualino fertiggestellt sein werde. Je nach Gesellschaftsform des zukünftigen Hallenbadbetriebes müsse dieser an die entsprechenden Gegebenheiten und Erfordernisse angepasst werden. Dieser finale Pachtvertrag werde dem Gremium zur Genehmigung vorgelegt werden.

Jugendarbeit

Braun erklärte, dass es kurz vor seinem Urlaub ein weiteres Gespräch mit Jugendlichen aus dem Dorf gegeben habe. Dieses Gespräch sei sehr konstruktiv gewesen. Der Wunsch nach einem Platz, auf dem man sich legal aufhalten könne oder auch einem Basketballplatz sei mehrfach geäußert worden. Man werde an dieser Thematik dranbleiben. Fakt sei, dass es im Dorf mehrere Gruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gebe, die an den Wochenenden unterwegs sind und sich an den unterschiedlichsten Orten treffen. Pauschale Verurteilungen seien fehl am Platz, aber wenn es Beweise für Straftaten gebe, sollten diese auch angezeigt werden, betonte der Bürgermeister.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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