Ein Kreuz mit Inschrift hat die Witwe Motrea Danco zusammen mit ihren Töchtern Ana und Maria im Eninger Gemeindewald aufgestellt. Es steht dort, wo ihr Mann von einem Ast erschlagen wurde. Foto: Horst Haas

Für dreizehn Euro die Stunde hat der Rumäne Ioan Danco am Steilhang der kleinen Gemeinde Eningen sein Leben riskiert und verloren. Nicht nur er hat Fehler gemacht.

Eningen - Der Wald, in dem das Unglück geschah, liegt steil an den felsigen Hängen der Schwäbischen Alb. Er beginnt hinter den letzten Häusern der Kleinstadt Eningen, er besteht aus Buchen, Ahorn, Eschen, vereinzelt Eichen. 870 Hektar im Landkreis Reutlingen. Schon mancher Wanderer hat sich dort verstiegen. Es ist ein schwer zugängliches Gelände, und so legen jene Männer dort regelmäßig Hand und Motorsägen an, deren Beruf zu einem der gefährlichsten in Deutschland gehört: Waldarbeiter.

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