Gute Stimmung herrschte bei Narren und Besuchern in Rötenberg Foto: Christoph Ziechaus

Rings um Rötenberg waren die Straßenränder mit Autos zugeparkt, im Dorf standen die Zuschauer dicht gedrängt am Umzugsweg.

Trotz Dauernieseln waren die Straßenränder an der Umzugsstrecke mit Zuschauern dicht besetzt, die Kinder vorne dran. – gut sichtbar für die Narren und immer auf dem Sprung für Gutsle oder Schokolädle.

 

Ein endloser Zug durch die Gemeinde mit Hexen, von Wurzel aus Tennenbronn über Ricke aus Wälde, Schoaf aus Weiler und Fiechtewaldt aus Schiltach. Dazwischen Teufel aller Couleur oder Kräuter-Hutzeln aus Schramberg. Weiße Bära Datza aus Sulgen wechselten mit Wagenbauer aus Aichhalden oder Mariazell und mit Pharaonen aus Ägypten in Edelweiß und mit einer Sphinx.

Großer Rundkurs

Der Umzug schien schier endlos auf großem Rundkurs durchs Dorf. Aber viele Narren fanden auch den Weg in die Halle bei der Schule zum Aufwärmen bei Pommes und Wurscht. Die Musiker aus Aichhalden machten Stimmung und dazwischen ein paar Junge vom Sportverein große und kleine Sprünge.