Ein Taucher im römischen Kurort Baiae, der heute teilweise unter Wasser liegt. Foto: AFP/Andreas Solaro

Licht und Schatten prägten das Umweltverhalten der Römer. Einerseits ging man verschwenderisch mit Rohstoffen um, andererseits gab es Ansätze ressourcenbewussten Handelns.

„Wir vergiften die Flüsse und Elemente der Natur, selbst das, was uns leben lässt, die Luft, verderben wir. Anstatt maßvoll mit der Natur umzugehen, verbrauchen die Menschen in unersättlicher Gier die Ressourcen der Erde und fragen nicht nach der Zukunft.“ Was man als Weckruf eines modernen Umweltaktivisten deuten könnte, stammt in Wirklichkeit aus der Feder des römischen Naturschriftstellers Plinius der Ältere, niedergeschrieben vor knapp 2000 Jahren.

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