Fünf Tage warten Lkw-Fahrer vor dem Grenzübertritt in Medika. Foto: Markus Grabitz

Unterwegs mit EU-Abgeordneten an der Grenze zur Ukraine: Die Ausfuhr von Weizen aus dem Kriegsgebiet kommt kaum in Gang.

Es ist nur ein kleines Rinnsal, gebraucht würde ein Strom: Wenige Lastwagen, beladen mit Getreide, passieren an diesem glühend heißen Nachmittag den Autobahnübergang Korcova in Richtung Südpolen. Von den 260 Lkw, die hier an einem Tag abgefertigt werden, haben im Schnitt nur 20 bis 30 Fahrzeuge Getreide geladen. „Es wird kaum Weizen exportiert“, stellt Norbert Lins (CDU), Chef des EU-Agrarausschusses, enttäuscht fest, der mit einer Delegation des Europaparlamentes an die EU-Außengrenze gereist ist.

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