Der Abbau ist in vollem Gange (von links): Marinus Merz, Ingolf Welsch von "Skyder", Hanna Pfaff und Marie Sieber. Foto: Roth

Der Mountainbike-Weltcup im Bullentäle unter Pandemiebedingungen hat polarisiert. Am Ende stehen vier positive Covid-19-Tests zu Buche – und keine ernsthaft verletzten Profisportler. Ein Fazit zur Veranstaltung.

Albstadt-Tailfingen - Sportlich gab es aus deutscher Sicht am Wochenende zwar keinen Sieg zu feiern. Wie Sieger dürfen sich aber die Organisatoren des UCI Mountainbike-Weltcups im Cross-Country im Bullentäle fühlen. Denn: Das Hygienekonzept hat gegriffen – am Ende stehen vier positive Covid-19-Testergebnisse. Und die werden nicht in der Inzidenz-Statistik des Zollernalbkreises berücksichtigt. "Dort, wo die positiv Getesteten gemeldet sind, werden sie auch in der Statistik erfasst", erklärt Marinus Merz, Sachgebietsleiter für Sportangelegenheiten bei der Stadtverwaltung. Damit sei auch ausgeschlossen, dass der Weltcup-Tross unmittelbar auf die hohe Inzidenz im Landkreis – am Dienstag lag sie bei 236,1 Fällen pro 100.000 Einwohner – Einfluss nimmt.

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