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UCI Mountainbike Weltcup Holt sich Nino Schurter den Sieg?

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Da geht’s steil bergab: Nino Schurter brettert eine Downhill-Passage hinunter. Foto: Küstenbrück

Schon jetzt fiebert Albstadt der Mountainbike-Weltmeisterschaft 2020 entgegen. Einen Vorgeschmack gibt’s am kommenden Wochenende, wenn der Weltcup-Zirkus zum sechsten Mal im Bullentäle Station macht.

Die Zuschauer dürfen sich wieder auf die Stars der Szene freuen – allen voran der Schweizer Nino Schurter, der im Cross-Country schon alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. Im vergangenen Jahr hatte der 32-Jährige auch in Albstadt die Nase vorn. Doch die Zahl jener, die ihm am Sonntag (Start: 14.35 Uhr) einen Strich durch die Rechnung machen wollen – beim Weltcup-Auftakt in Stellenbosch/Südafrika war das dem Australier Sam Gaze gelungen – ist groß. Egal, ob Schurters Landsmann Mathias Flückiger, die Franzosen Julien Absalon und Maxime Marotte oder der Niederländer Mathieu van der Poel – alle haben sie das Zeug dazu, im Bullentäle zu triumphieren. Die deutschen Farben vertreten Markus Schulte-Lünzum (Haltern am See) und Routinier Manuel Fumic. Der Kircheimer ist nach einer Hand-OP jedoch noch gehandicapt. Doch Fumic brennt auf den Heim-Weltcup. "Natürlich will ich so gut wie möglich abschneiden. Ein Platz unter den Top-Acht ist realistisch. Wichtig ist, dass ich aus der zweiten oder dritten Reihe starten kann", sagt Fumic.

Dazu sollte er bei einer Weltpremiere richtig Gas geben, denn die Fahrer stellen sich Albstadt zum ersten Mal überhaupt nicht entsprechend ihres Ranges in der Weltcup-Gesamtwertung auf, sondern kämpfen in einem Qualifying um die beste Ausgangslage für das Cross-Country-Rennen am Sonntag. Die Top 40 bei den Frauen (Start: 17.30 Uhr) und bei den Männern (Start: 18.15 Uhr) sind bereits am Freitag beim Short-Track-Race auf einer schnellen 1,2 Kilometer langen Schleife gefordert. Die Besten streichen nicht nur ein paar Weltcup-Punkte ein, sondern dürfen am Sonntag ganz vorne starten. Im Cross-Country-rennen der Frauen (Start: 11.20 Uhr) zählen die Schweizerin Jolanda Neff, Annika Langvad (Dänemark), Yana Belomoina (Ukraine), die Polin Maja Wloszczowska, Catharine Pendrel (Kanada) und Gunn-Rita Dahle-Flesja (Norwegen) zu den Top-Anwärterinnen auf den Sieg. Der 46-jährigen Dauerbrennerin Sabine Spitz (Murg-Niederhof), die am vergangenen Sonntag den Hegau-Bike-Marathon für sich entschied, liegt der Kurs in Albstadt zwar nicht besonders, doch ebenso wie Elisabeth Brandau (Schönaich) hat sie an einem guten Tag durchaus die Chance, in die Phalanx der Favoritinnen einzudringen.

 
 
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