Villingens Coach Sven Johansson (Mitte) wird vor dem Heimspiel gegen den Tabellendritten Freiburg einiges mit seiner Mannschaft zu besprechen haben. Foto: Roger Müller

Die FT Freiburg gibt am Sonntag (15.30 Uhr) in der Hoptbühlhalle zur Kaffeezeit ihre Visitenkarte ab. Es geht für den TV Villingen weiter um den Klassenerhalt.

Dritte Liga Frauen: TV Villingen – FT Freiburg (Sonntag, 15.30 Uhr). Zu einer ungewöhnlichen Zeit haben die Villingerinnen (8./12:24) ihr Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Freiburg. Klar ist: Die TVV-Damen brauchen weiterhin jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Im Hinspiel verlor der TVV klar mit 0:3.

 

Die Vorbereitung auf das Rückspiel lief bei den Villingerinnen in dieser Woche optimal. Der Villinger Kader konnte – bis auf Mittelblockerin Nina Schuhmacher (Sprunggelenkverletzung) – gut trainieren und an seiner spielerischen Abstimmung weiterarbeiten. Am Sonntag kann Trainer Sven Johansson auf ein großes Aufgebot zurückgreifen.

Neue Erfahrungen mitgenommen

Aus dem vergangenen Duell in Heidelberg (1:3) konnten die Villinger Spielerinnen einige neue Erfahrungen mitnehmen. „Wir haben gegen Heidelberg gut aufgeschlagen und wollen daran gegen Freiburg anknüpfen. Es wird wichtig sein, unseren Gegner am Sonntag schnell unter Druck zu setzen“, erklärt TVV-Trainer Sven Johansson. Er macht weiter deutlich: „Der eine gewonnene Satz gegen ein Top-Team der Liga tat uns auch gut.“

Die Vorbereitung

Ein Bestandteil des Trainings in dieser Woche lag auch darin, spielerisch variabel reagieren zu können. Das Villinger Team weiß, dass es gegen Freiburg mutig auftreten sollte, um eine Chance auf ein positives Resultat zu haben. Sven Johansson stellt klar: „Wir möchten alle personellen Optionen gegen Freiburg nutzen und vielleicht auch mit Doppelwechsel agieren.“

Im klar verlorenen Hinspiel beeindruckte die FT Freiburg beim damaligen 3:0-Erfolg mit einem starken Außen- und Rückraumangriff. „Der FT passierten im Hinspiel wenige Eigenfehler. Wir wollen sie diesmal natürlich zu mehr Fehlern zwingen.“