Le Pen war im Unterschied zu ihrem ersten, verpatzten Duell im Jahre 2017 gut in Form und zeigte sich dem wortgewandten Präsidenten meist ebenbürtig. Foto: dpa/Ludovic Marin

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen trotzt in einem TV-Streitgespräch dem amtierenden Staatschef Emmanuel Macron. Auf dem Weg ins Elysée nimmt sie eine weitere Stufe, meint Stefan Brändle.

Nationalismus gegen Europa, Xenophobie gegen Weltoffenheit – Putin gegen Nato: Mit Marine Le Pen und Emmanuel Macron traten am Mittwochabend zwei Spitzenkandidaten gegeneinander an, die zwei absolut gegensätzliche Visionen der Welt vertreten.

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