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Turnen TSV-Mädels lösen Landes-Ticket

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Hannah Boss hatte maßgeblichen Anteil am Sieg des TSV Ebingen beim Bezirksfinale Süd in Neckarhausen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Mit dem TSV Ebingen un der TSG Balingen kämpften zwei Teams aus dem Turngau Zollern-Schalksburg beim Bezirksfinale Süd in der LK 1 und LK 2 in der Beutwanghalle in Nürtingen-Neckarhausen um die Tickets für das Landesfinale, das am Samstag, 11. November, in Niederstetten ausgetragen wird.

Die Ebinger Trainerin Evelyn Karsten schickte ihre Landesliga-Turnerinnen Melina Ohngemach, Annalena Henne, Dina Rückert, Hannah Boss, Carlotta Fuss, Luise May, Lena Maier, Lena Irion und Angelina Buling ins Rennen. Trotz einer Bänderverletzung am Fuß von Dina Rückert und obwohl Annalena Henne verletzungsbedingt ganz aussetzen musste, legten die Ebinger Mädels einen starken Wettkampf hin und holten sich mit 146,20 Punkten nicht nur den Sieg, sondern auch das Ticket für das Landesfinale. Eine besonders starke Leistung zeigte Hannah Boss, die für ihre vier Übungen 47,60 Punkte erhielt. "Das war ein gelungener Tag. Die Mädels haben ihre Übungen ohne Fehler geturnt und wurden dafür von den Kampfrichtern belohnt", freute sich Trainerin Evelyn Karsten.

Lange Gesichter und ein bitteres Ende hingegen gab es bei den Balinger Turnerinnen, die bis auf Laura Schatz mit einer jungen Truppe in der Besetzung Iduna Walch, Emma Maurer, Angelina Häring, Victoria Schäfer, Christiane Ziegler, Daniela Ziegler und Sophia Schleg angetreten waren An den ersten drei Geräten zeigten die Mädchen von TSG-Trainerin Marielena Sessler starke Leistungen. Nach dem Boden rangierte die TSG mit 38,60 Zählern auf Rang zwei. Auch mit dem Ergebnis am Sprung, war Trainerin Sessler zufrieden, lagen ihre Schützlinge mit 36,20 doch absolut im Bereich ihrer Möglichkeiten. Nach Wunsch lief es auch Stufenbarren mit 34,55 Punkten. Die Balinger Mädels lagen damit vor dem letzten Gerät klar auf Kurs Landesfinale und durften sich sogar Hoffnungen auf den Tagessieg machen. Doch am Schwebebalken erlebten sie ein Debakel, das selbst den Balinger Cheftrainer Rudi Bareth fassungslos machte. "Zehn Absteiger und davon fünf in der Wertung, das muss man erst mal schlucken. Da fehlt es noch an der Erfahrung und am Stehvermögen", so Bareth. Bei der Siegerehrung war die Enttäuschung denn auch groß, mit 140,25 Punkten landete die TSG nur auf Rang sechs – zwei Punkte hinter dem Dritten Laichingen.

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