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Turnen In Meßstetten geht’sum die Gau-Titel

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Selina van der Kroft geht für Gastgeber TSV Meßstetten an die Geräte.Foto: Schatz Foto: Schwarzwälder Bote

Ganz im Zeichen des Turnsports steht am Samstag und Sonntag die Heuberghalle in Meßstetten, wenn die Gaumeisterschaften des Turngaus Zollern-Schalksburg im Gerätturnen auf dem Programm stehen. Erwartet werden mehr als 150 Sportler aus den Vereinen TSV Meßstetten, TSV Ebingen, TSG Balingen, TV Hechingen, TSV Geislingen, TG Schömberg und SV Dotternhausen. In den männlichen Klassen geht es um die Teamtitel, die Einzelmeisterschaften wurden bereits vor der Corona-Pandemie in Schömberg ausgetragen. Im Mannschafts-Wettbewerb sind 17 Turner aus jeweils zwei Teams aus Schömberg und Dotternhausen dabei.

Etwas anders sieht es bei den knapp 140 Turnerinnen aus, die an beiden Tagen an die Geräte gehen und sowohl um die Gau-Einzel- als auch um die Teamtitel kämpfen. Der TSV Ebingen stellt mit 47 Turnerinnen das größte Aufgebot gefolgt vom TSV Geislingen (30), dem gastgebenden TSV Meßstetten (29) und der TSG Balingen (20) Turnerinnen. Der TV Hechingen schickt ebenso wie die TG Schömberg elf der SV Dotternhausen vier Turnerinnen ins Rennen.

Die männlichen Mannschaften eröffnen das Meisterschafts-Wochenende in der Heuberghalle am Samstag um 9 Uhr mit dem ersten Durchgang. Im zweiten Durchgang (ab 11.50 Uhr) gehen rund 20 Turnerinnen der Juti F7, E8 und E9 an die Geräte. Im dritten Durchgang (ab 14.50 Uhr) findet die Minirunde für 20 Turnerinnen der Juti F und der offenen Klasse statt.

Am Sonntag geht es bei den Turnerinnen in drei Durchgängen um Gau-Meisterehren. Los geht’s um 8.55 Uhr für zwölf Wettkämpferinnen der Juti C und der offenen Klasse. Im zweiten Durchgang buhlen ab 11.50 Uhr 19 Turnerinnen in der Juti D um die Titel. Im dritten und letzten Durchgang werden ab 15.20 Uhr 43 Turnerinnen in der LK 1 und LK 2 erwartet.

Aufgrund der Corona-Lage enden die Wettbewerbe in allen Altersklassen auf Gau-Ebene, das heißt eine Weiterqualifizierung zum Bezirksfinale ist nicht möglich.

Die gesamte Wettkampforganisation und Leitung unterliegt Katharina Weber. "Wir freuen uns jetzt schon auf spannende Wettkämpfe, wobei wir aufgrund der Pandemie mit vielen besonderen Bedingungen bestens vorbereitet sind. Ein strenges Hygienekonzept wird uns alle über die beiden Wettkampftage begleiten", sagt Katharina Weber. So wird den Teilnehmern ein gemeinsamer Einmarsch zur Siegerehrung fehlen. Außerdem sollten die Teams während der Wettkämpfe unter sich bleiben und die Halle danach zügig verlassen. Zuschauer müssen in der Halle einen Mund-Nasen-Schutz tragen, der nur am Sitzplatz abgenommen werden darf. "Es sind zwar besondere Bedingungen, dennoch freuen wir uns riesig auf einen tollen Wettkampf, schöne Übungen und vor allem ganz viel Spaß", so Katharina Weber.

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