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Tuningen Neuer Schlauchturm als Blickfang

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Die Planung für den Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses in Tuningen nimmt konkrete Gestalt an. Weithin sichtbar ist der Schlauchturm, der auch mit einer zusätzlichen Treppe und einem Aufzug zum Teinosaal ausgestattet ist. Foto: Planungsbüro Foto: Schwarzwälder Bote

Die Gestaltung des Erweiterungsbaus des Feuerwehrgerätehauses beschäftigte den Tuninger Gemeinderat. Markant in der Ortsmitte, direkt angrenzend an das Rathaus, ist die Feuerwehr seit Jahren untergebracht.

Tuningen. Mit der notwendigen Erweiterung schafft man nicht nur die erforderlichen Stellplätze für die Fahrzeuge wie auch Umkleide- und Sanitärräume, an der Ecke wird zudem ein weithin sichtbarer Schlauchturm stehen, der auch als Aufgang mit einer zusätzlichen Treppe und einem Aufzug zum Teinosaal verbunden wird.

Bei der Farb- und Materialgestaltung legten sich die Räte auf senkrecht verlaufende Alucobond-Platten fest. Die Vorderseite ist lediglich mit einem Schutzgitter versehen. Für die Liftanlage im Turm wurden zwar zehn Spezialfirmen zur Abgabe eines Angebotes angeschrieben. Letztlich ging jedoch lediglich ein wertbares Angebot ein, das mit einem Bruttoauftragswert von gut 59 000 Euro an die Firma LiftTec vergeben wurde. Die sieben Tore im Frontbereich des Gerätehauses werden in einem hellen Antrazit, passend zu der Turmfarbe, gefertigt.

Die weiteren Mehrkosten für das Stützfundament zum Heimatmuseum sowie für die Entsorgung asbesthaltigen Dichtungsmaterials von gesamt 22 000 Euro wurden ebenfalls abgesegnet. In Summe liegt man mit aktuell knapp 64 000 Euro nur unwesentlich über den ursprünglich geplanten Gesamtkosten von 3,59 Millionen Euro. "Wir versuchen, den Kostenrahmen bestmöglich einzuhalten", erklärte Planer Alexander Weisser. Nach dem Baufortschritt sei man auch auf einem guten Weg.

Das bestehende Gerätehaus ist aktuell komplett leer, sämtliche Rohr- und Elektroleitungen sind entfernt und werden im Zuge des Neubaus einheitlich neu verlegt. Die Feuerwehr ist über die Bauzeit in gemieteten Räumlichkeiten im Gewerbegebiet untergebracht. So ist insbesondere ein schneller Einsatz auf der Autobahn gewährleistet, die Wehrkräfte wurden dort in den vergangenen Wochen etliche Male angefordert.

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