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Tuningen Baufortschritt liegt im Zeitplan

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Nachdem die Abbrucharbeiten des ans Feuerwehrgerätehaus angrenzenden Wohnhauses abgeschlossen sind, geht es an den Neubau.Foto: Bieberstein Foto: Schwarzwälder Bote

Der Feuerwehrgerätehausanbau in Tuningen ist am Laufen und schreitet zügig voran.

Tuningen. In der Gemeinderatsitzung an diesem Donnerstag befasst sich das Gremium mit Details zur späteren Farbgestaltung aber auch zu Möglichkeiten, wie man die Mehrkosten für zusätzliche Fundamentsgründungsmaßnahmen und die Entsorgung asbesthaltigen Materials an anderer Seite einsparen kann. Aktuell ist man mit dem Baufortschritt im Zeitplan. Nachdem die Abbrucharbeiten des ans Feuerwehrgerätehaus angrenzenden Wohnhauses abgeschlossen waren, wurde das Gelände abgegraben und zwischenzeitlich auch der Keller gebaut.

In dieser Woche wurde nun der Durchbruch zum Altbau vorgenommen. In der nächsten Phase kommen die Fundamentarbeiten für den Flachbau wie auch den Schlauchturm, welcher zusätzlich mit einem Aufzug für den Teinosaal ergänzt wird. Die Kosten für den Aufzug werden in der Sitzung von Architekt Alexander Weisser erläutert und von den Räten besprochen. Somit ist in Zukunft auch ein barrierefreier Zugang für den Teinosaal möglich.

Die Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz haben nach Fertigstellung zusätzliche Parkplätze im rückwärtigen Bereich des Heimatmuseums. Dort wurde das Gelände abgetragen, und neben der Zufahrt zum Gerätehaus entstehen einige Parkplätze.

Bei den Grabarbeiten wurde festgestellt, dass die Gründungsmauern des Heimatmuseums nicht die erforderliche Tiefe haben und hier wie auch für das Backhaus zusätzliche Gründungsarbeiten erforderlich sind. Während die Kosten für das Backhaus bereits kalkuliert waren, entstehen am Museum Zusatzkosten von 18 000 Euro. Nachträglich wurde festgestellt, dass asbesthaltiges Dichtungsmaterial im Bereich der Lastwagen-Abgaslüfteranlage verwendet wurde. Für deren Entsorgung entstehen Kosten für rund 4000 bis 5000 Euro, hierzu werden derzeit Angebote eingeholt.

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