Ein Schnelltest ermöglichte Menschen in der Tübinger Innenstadt bestimmte Freiheiten – das ist jetzt vorbei. Foto: Bernd Weißbrod

Geöffnete Theater, Kinos und Restaurants – von diesem Anschein nach Normalität können die meisten Bürger nur träumen, das Tübinger Modellprojekt machte ihn möglich. Doch die Bundesnotbremse brachte dieses am Montag zu einem Ende.

Tübingen/Rottenburg - Das Prinzip war einfach und fand viel Zustimmung: Mit einem negativen Corona-Schnelltest erhielt man das "Tübinger Tagesticket" und konnte sowohl in Geschäften einkaufen gehen, als auch kulturelle Einrichtungen wie Museen besuchen. Das Tübinger Modellprojekt sorgte deutschlandweit für Aufsehen. Doch das Inkrafttreten der Bundesnotbremse bedeutete das Aus für das Pilotprojekt nach sechs Wochen. Auch ein Brief von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) konnte daran nichts mehr ändern.

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