Palmer sinniert öffentlich über das Impfen seiner Kinder. Foto: imago/ULMER Pressebildagentur

Der Tübinger Oberbürgermeister bringt in einem Interview seine drei Kinder ins Spiel – gegen das Impfen von Kindern und Jugendlichen.

Stuttgart - In die Debatte um das Impfen von Kindern und Jugendlichen kommt ein neuer Impuls aus Tübingen. Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat in einem Interview mit der „Bild“ auf die Frage, ob er seine Kinder impfen lassen würde, geantwortet: „Nein, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Risiko für die Kinder bei der Impfung größer ist als bei der Infektion. Also muss man sich für das Risiko der Infektion entscheiden.“ Er fügte hinzu: „Auch wenn es die relativ hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass viele Kinder, die Infektion im nächsten Schuljahr bekommen werden.“

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