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Trübe Aussichten Wetter wird wechselhaft und nebelig

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Morgennebel liegt über der Autobahn 96 bei Erkheim in Bayern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Foto: dpa

Offenbach - Die Woche beginnt mit wechselhaftem Wetter. In den Morgenstunden können sich teils zähe Nebelfelder in weiten Teilen Deutschlands bilden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Regnen soll es meist nur im Norden des Landes.

Der Montag beginnt laut Vorhersage im Südosten mit Sonne, später ziehen jedoch Wolken auf. Sonst ist es demnach stark bewölkt und es kann regnen. Die Temperaturen sollen auf 13 bis 18 Grad steigen, von der Lausitz bis zum Alpenrand werde es zwischen 18 und 24 Grad warm.

Am Dienstag ist es den Meteorologen zufolge im Norden und Nordwesten stark bewölkt, einzelne Schauer sind möglich. Dort kletterten die Temperaturen auf 13 bis 16 Grad. Sonst bilde sich teils zäher Nebel und Hochnebel am Morgen. Tagsüber könne jedoch auch zeitweise die Sonne scheinen, Regenwolken blieben fern. Es werde 16 bis 19 Grad warm, an den Alpen rechnen die Experten mit bis zu 21 Grad.

Mitte der Woche entstehen morgens wieder teils zähe Nebelfelder. Sobald sich diese aufgelöst haben, sei es wechselnd oder gering bewölkt. In den Niederungen Süddeutschlands könne es den ganzen Tag neblig trüb sein. Im Nordwesten seien Regenschauer wahrscheinlich. Die Höchsttemperaturen rangieren dem Wetterdienst zufolge zwischen 15 bis 20 Grad, an den Alpen ist es erneut etwas wärmer. Nahe der See erreichten die Temperaturen nur 14 Grad.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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