Tübingens OB Boris Palmer geht wieder einen Sonderweg. Foto: imago//Ulmer

Mit Spenden wollen Tübingens Bürgermeister Palmer und die Notärztin Federle einfach weitermachen: Tests sollen gratis bleiben. Aber keine Stadt will dem Vorbild folgen.

Tübingen - Das Ende der kostenlosen Coronatests vom 11. Oktober an lässt zumindest die Universitätsstadt Tübingen nicht kalt. Aus dem Urlaub hatte Oberbürgermeister Boris Palmer auf Facebook bereits seine Kritik und eine Gegenmaßnahme angekündigt: „Das ist Druck mit dem Geldbeutel auf Menschen, die nicht geimpft sind. Wer viel Geld hat, wird die 15 Euro für einen Test locker bezahlen.“ Glücklicherweise habe ihm die Notärztin Lisa Federle gesagt, dass das DRK in jedem Fall weiter kostenlose Tests in Tübingen anbieten werde: „Sie hat das mit ihrem Team vier Monate vor dem Bund in Tübingen begonnen. Wir können das auch viele Monate länger anbieten als der Bund“, so Palmer.

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