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Trigema-Jubiläum Nach der Helene Fischer-Sause kommt der Zeltabbau

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Der Abbau des großen Trigema-Zelts, in dem am Samstag die 100-Jahr-Feier des Unternehmens stattgefunden hat, ist am Montag fortgesetzt worden. Foto: Rapthel-Kieser

Burladingen - Auch das rauschendste Fest geht einmal zu Ende. Was von der großen Trigema-Sause übrig blieb, ist nicht nur ein gewaltiges bundesweites Medienecho und viel Lob für den Firmenchef Wolfgang Grupp und seine Mitarbeiter, sondern auch die vielen Tonnen von Aluminium, Planen und Verglasung des großen Festzeltes auf dem Parkplatz gegenüber des Firmengebäudes.

Vierzig Meter breit und sechzig Meter lang, also insgesamt 2400 Quadratmeter war das Festzelt groß, nicht eingerechnet die Küche. Immerhin galt es, rund 1500 Gäste unterzubringen und zu verköstigen und auch der Show-Bühne von Schlager-Megastar Helene Fischer genügend Platz einzuräumen.

Festzelt wird wieder in Einzelteile zerlegt

Bereits am Sonntag, einen Tag nach der Feier, hatten freiwillige Helfer der Handballabteilung des TSV und vom FC Burladingen die Bestuhlung, die Bühne und die gesamte Technik abgebaut und weggeräumt.

Die Männer der Fachfirma aus Bad Rappenau machten sich dann am Montag daran, die vielen Quadratmeter Festzelt wieder in die Einzelteile zu zerlegen und trotzten dabei unangenehmem Nieselregen und kaltem Wind. Es wird, so schätzt man bei Trigema, noch mindestens eine Woche dauern, bis dann alles abgebaut und wegtransportiert ist.

In dem großen Festzelt haben am Samstag rund 1500 Gäste Platz gefunden. Auf großen Bildschirmen konnten die Besucher deutlich erkennen, was auf der Bühne passiert, auch wenn sie im hinteren Teil gesessen sind. Im Einsatz waren am Samstagabend auch acht Helfer des Deutschen Roten Kreuzes Burladingen und sechs Kameraden örtlichen Feuerwehr im Einsatz. Sie standen für etwaige Notfälle als Ersthelfer bereit.

Und weil es so schön war, gibt es die besten Momente nochmal in unserer  Bildergalerie!

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