Triberger Umzugsteilnehmer versprühen gute Laune. Perfekter Fasnethöhepunkt.
Triberg -Über 700 bestens gelaunte Zuschauer verfolgten den Sonntags-Umzug der Narrenzunft durchs Städtle.
Die Gruppen bewiesen Fantasie: Die Steggehexen der Samschdig-Spättle machten den etablierten Hexengruppen Konkurrenz. Aber Turm-, Schillerstein-, Burg-, und Wasserfallhexen hielten dagegen und wirbelten in der Hauptstraße. Auch der Vogelpark war wieder Thema.
Mit langen Bärten und vielen Haaren setzten die Oberstadt-Narren mit Matthias Klausmann "Wickie und die starken Männer" gekonnt um. Die fröhlichen Pinguine des FC Triberg hatten sogar einen Iglu mitgebracht.
Viel Flüssiges verteilten die Bardamen von "Tribergs mobiler Bar". Ein herrlicher Anblick waren die Flugzeuge, Marke Eigenbau, der Stabhalterei Freiamt mit Oberstabhalter Weissi I. Sie forderten den "Airport Freiamt", zwar ohne Genehmigung, aber mit einer Bauzeit von unter zwei Monaten deutlich schneller als das Original. Teufel, Spättle, Fuchs, Federeschnabel und die Narrenräte samt Zunftmeister Volker Fleig bildeten den Abschluss des farbenprächtigen Umzugs.
Die musikalischen Akzente setzten neben der Stadtmusik die "Bordellos", der Fanfarenzug sowie die Radautrommler.