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Triberg Schon eine halbe Ewigkeit Pate

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Gerne übergeben Stadtrat Georg Wiengarn (Sechster von rechts) sowie Nikolaus Arnold (Siebter von rechts) von der Triberger Stadtverwaltung dem neuen Chef der Patenbatterie der Bundeswehr, Major Markus Nirenberg (Vierter von rechts), ein Ortsschild von Triberg sowie weitere Geschenke.Foto: Stadtverwaltung Foto: Schwarzwälder Bote

Seit fast 50 Jahren besteht die Patenschaft der Stadt Triberg zur vierten Batterie des Artilleriebataillons 295 der Bundeswehr. Auch nach der Verlegung der Kaserne nach Stetten am kalten Markt wird diese Partnerschaft sehr aktiv weitergeführt.

Triberg (red). Auch nach der Verlegung der Kaserne vom ehemaligen Standort Immendingen nach Stetten am kalten Markt vor vier Jahren wird diese Partnerschaft sehr aktiv weitergeführt.

Aus Anlass der Batterieübergabe an den neuen Chef der Batterie, Major Markus Nirenberg, war eine Triberger Delegation in die Albkaserne eingeladen. Eigentlich sollte die Batterieübergabe in würdigem Rahmen auf dem Triberger Marktplatz stattfinden. Allerdings konnte dies Corona-bedingt nur in sehr kleinem Rahmen innerhalb der Kaserne erfolgen. Auch das für Mitte September diesen Jahres geplante Gelöbnis musste aus diesem Grund verschoben werden.

Auch die Triberger Stadtmusik ist dabei

Neben Gemeinderatsmitglied Georg Wiengarn sowie Stadtmarketingleiter Nikolaus Arnold waren auch Mitglieder der Triberger Stadtmusik mit dabei. Die Musikkapelle hatte noch im November vergangenen Jahres den Erfahrungsbericht der Bundeswehr nach ihrem Auslandseinsatz in Mali in Afrika im Triberger Kurhaus musikalisch umrahmt. Aus diesem Grund wurde die Einladung der Bundeswehr auch gegenüber Vertretern des Musikvereins ausgesprochen. Als Gastgeschenk überbrachten die Triberger ein Ortsschild, das zukünftig am Eingang des Batteriegebäudes innerhalb der Kaserne auf die bestehende Patenschaft hinweisen wird.

Und auch die weiteren geplanten Termine wurden bei diesem Anlass koordiniert: So steht bereits die Zusage der Patenbatterie zur Teilnahme beim nächsten Triberger Stadtfest am Wochenende 10. und 11. Juli 2021. Die Besucher des Festes dürfen sich schon wieder auf den traditionellen Schwenkbraten der Bundeswehr freuen, der wie gewohnt auf dem Burghügel serviert wird. Angedacht sind darüber hinaus auch weitere Akzente im Rahmen des 50-jährigen Bestehens der Patenschaft. So ist neben weiteren Aktionen auch ein offizieller Akt im Anschluss an den Stadtfest-Eröffnungsumzug vorgesehen.

Ursprung geht auf das Jahr 1961 zurück

Der Ursprung der Patenschaft geht zurück auf das Jahr 1961 im Zusammenhang mit den Bemühungen zur Erstellung eines Skilifts im Geutschengebiet in der damals noch selbstständigen Gemeinde Nußbach. Als schließlich im Zuge der Gemeindereform Nußbach zu Triberg eingemeindet wurde, ging die Patenschaft auf die Gesamtstadt über.

Seither finden regelmäßig Biwaks der Soldaten statt, zuletzt im Oktober vergangenen Jahres in Nußbach. Regelmäßig nehmen die Soldaten am Volkstrauertag am Triberger Ehrenmal teil. Auch der jährliche Altennachmittag in Nußbach wird von den Soldaten unterstützt.

Im Gegenzug präsentiert sich die Stadt Triberg bei offiziellen Anlässen und dem Tag der offenen Tür in der Kaserne. Regelmäßig finden darüber hinaus Gelöbnisse in Triberg statt.

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