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Triberg Retter stellen ihre Arbeit vor

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Es wäre nicht die Feuerwehr, wenn man nicht auch "Wasserspiele" machen könnte. Fotos: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg. Der Unterricht an der Grundschule Triberg begann diesmal ganz ungewöhnlich: Landeshelfertag stand auf dem Stundenplan. Die Schüler hatten dabei reichlich Besuch, der sie mit spannenden Themen konfrontierte.

Landesweit hatte man in Baden-Württemberg wieder einmal zum Helfertag aufgerufen, bei dem sich die ortsansässigen Rettungsorganisationen vorstellen sollen. In Triberg hatte sich dafür die Jugendfeuerwehr stark gemacht. Und alle Einheiten folgten der Bitte, am Ende bewies sogar die Polizei Präsenz, dazu konnten die Kinder den "First Responder" des DRK und die Drehleiter sowie ein Großfahrzeug der Feuerwehr näher anschauen.

Doch zunächst zeigten die Floriansjünger, die durch Mitglieder aller drei Abteilungen vertreten waren, an verschiedenen Stationen, was sie alles leisten können, welche Mittel ihnen zur Verfügung stehen und auch, wie man sich richtig verhält im Fall der Fälle. Brandschutzerziehung, richtiges Verhalten im Brandfall, die Ausrüstung der Feuerwehr, der Umgang mit Feuerwehrgerätschaften, Erste Hilfe, technische Hilfeleistung und natürlich auch das Löschen standen daher zunächst im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Feuerwehr und DRK zeigen ihr Können

Zunächst waren es die Klassen zwei und vier, dann die anderen Klassenstufen, die sich von den jungen Feuerwehrmännern und -frauen zeigen ließen, was sie alles können mit ihrer reichhaltigen Ausrüstung. Mit einer Station war auch das DRK vertreten.

Beeindruckt zeigten sich die Kinder allemal, auch wenn bei dem einen oder anderen Kind das eine oder andere zu viel wurde, so lange konzentriert zuhören und mitmachen schien nicht jedem Kind zu liegen.

Die Mitglieder der Feuerwehr hatten sich zumindest sehr viel Mühe bei der Auswahl der Themen und der Szenarien gemacht – und die Mehrzahl der Kinder war auch mit viel Eifer dabei.

Da wurden im Schulhof wasserführende Gerätschaften erklärt und zusammengebaut und natürlich auch gespritzt, in der Pausenhalle zeigten die Floriansjünger schweres Bergungsgerät wie den Hydraulik-Spreizer, der auch ganz behutsam eingesetzt werden kann, oder Hebegerät, das nur Luft benötigt. Das Jugendrotkreuz Triberg-Schonach zeigte verschiedene Hilfemöglichkeiten mit dem normalen Verbandskasten, und unterm Dach konnten wieder Feuerwehrkameraden und auch Kameradinnen zeigen, was in verrauchten Räumen passiert und wie man trotz schlechter Sicht Personen erkennt.

Alles in allem ein sehr werbender Tag für die Rettungsorganisationen, die vielleicht bei einigen Schülern das Interesse geweckt hatten, künftig selbst mitzumachen.

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