Triberg (hjk). Auch wenn die Stadt selbst etwas bauen will, bedarf sie der Genehmigung durch den Gemeinderat. So stellte sie den Antrag auf Bau eines Wohnmobilstellplatzes für 20 Fahrzeuge mit Ver- und Entsorgungsstation auf dem Areal des abgerissenen Bauernhauses neben der B 33 in Nußbach. Eine Stromsäule sei mit zunächst zwölf Anschlüssen geplant. Die Kosten liegen bei rund 22 000 Euro, hieß es in der jüngsten Gemeinderatssitzung, was etliche Ratsmitglieder sichtlich überraschte. "Die Säule ist jederzeit auf 24 Plätze erweiterbar; wir wollten zunächst die Kosten klein halten", erklärte Bürgermeister Gallus Strobel diese Entscheidung. Einstimmig brachte der Gemeinderat den Stellplatz auf den Weg.