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Triberg Hochbetrieb herrscht an der Hütte

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Auf mehr als 1000 Metern Höhe steht die Hütte der Skizunft Triberg - und wie so oft gibt eine Abordnung der Stadtkapelle beim Hüttenfest auch dieses Jahr zum Abschluss der laufenden Saison ihre Visitenkarte ab. Fotos: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Früher als in anderen Jahren schloss die Skizunft Triberg heuer die laufende Saison ab. Schon traditionell war es die Hütte auf der Grieshaberhöhe hoch droben auf der Geutsche, wo der Abschluss bei absolutem Kaiserwetter gefeiert wurde.

Triberg. Die Hütte der Skizunft wurde in den vergangenen Jahren enorm auf Vordermann gebracht, ein angedachter Stromanschluss allerdings wurde bis heute aus Kostengründen gecancelt. Über Strom verfügt der Verein mittlerweile dennoch – zwei kleine Solarmodule und ein winziges Windrad und ein großer Speicher-Akku sorgen dafür. Und wenn Hochbetrieb herrscht, wird ein Stromerzeuger hinzugezogen.

In den vergangenen Wochen wurde wiederum ein Teil der Hütte einer Erneuerungskur unterzogen und mit Hilfe des Sägewerks Finkbeiner und deren Blockhausbohlen komplett erneuert. Es mag vielleicht noch zwei Jahre dauern, dann sei man durch, erzählten einige Mitglieder des Vorstandsteams.

Auf der Freifläche um die Hütte waren wegen der exzellenten Witterung einige Biertischgarnituren aufgebaut, auf denen etliche Gäste schnell Platz nahmen, die Grillmeister hatten reichlich zu tun. Dazu gab es wie bei der Skizunft üblich Salate in allerlei Variationen, bedient wurden die Gäste von den jüngeren Mitgliedern. Auch für den Nachtisch war mit vielen leckeren Kuchen und Kaffee gesorgt.

Nächster Einsatz steht bei Wasserfall-Lauf an

Mittlerweile werde der Verein wegen der Hütte häufig angefragt, erzählen die Vorstandsmitglieder hoch erfreut. Oft feierten Mitglieder ihre kleinen Feste. Zum Saisonabschluss bei herrlichem warmen Spätsommer-Wetter fanden sich wieder Gäste ein, die fast immer da sind: Die Narrenzunft und eine Big-Band der Stadt- und Kurkapelle, die recht gut drauf war und für Stimmung sorgte.

Auch in diesem Jahr war die Skizunft wieder sehr aktiv. So stand planmäßig der beliebte Staffellauf um den Preis des Bürgermeisters auf dem Programm. Viele Teilnehmer nutzten wieder das Angebot zur Skiausfahrt ins Tiroler Gebiet Serfaus-Fiss-Ladis im März. Eine Maiwanderung gehört seit vielen Jahren zu den festen Terminen der Zunft, und wie jedes Jahr waren die Skifans bei der Stadtputzete dabei. Zudem stemmen sie gemeinsam mit dem Turnverein sie in wenigen Tagen eine erneute Herausforderung: Sie organisieren mit den Turnern den fünften Wasserfall-Lauf, den der Chefarzt der Askle pios-Klinik, Thomas Widmann, ins Leben gerufen hatte.

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