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Triberg Gremmelsbach erhält Anschluss ans schnelle Internet

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Triberg-Gremmelsbach. Den Stand der Planung zur Einführung des schnellen Internets in den Außenbereichen interessierte Fridolin Gießler bei der Bürgerfragestunde im Rahmen der Sitzung des Gremmelsbacher Ortschaftsrats. "Die Sache ist auf dem Tapet", erklärte Ortsvorsteher Helmut Finkbeiner. In den Ortsteilen komme sie und werde vom Ortskern in die Gemeinden geleitet. Ungeklärt sei noch die Zuschussfrage. Auf Kreis- und Landesebene werde noch darüber beraten. Im Schwarzwald-Baar-Kreis wurde eine Zweckgemeinschaft gebildet, die Anbietern die Möglichkeit eröffnet, die Arbeiten zu übernehmen. Ein Ergebnis ist dem Ortsvorsteher noch nicht bekannt. Der Gemeinderat Triberg ist damit befasst, in der Stadt selbst und in Nussbach wird schon gegraben. "Bei uns kommt es."

Glücklich teilte der Ortsvorsteher dem Gremium mit, dass die Sanierungsarbeiten in den Toilettenanlagen im Dorfgemeinschaftshaus abgeschlossen sind. In Angriff genommen wird die Bachmauer beim Haus Laube in den nächsten Wochen. Dafür sind im Haushaltstitel Gewässererhaltung die Mittel bereitgestellt. Für die neue Dachrinne an der Aussegnungshalle ist der Anfang gemacht. Der Baum ist gefällt, die Rinne wird mit Blech ausgekleidet und Anfang Oktober angebracht.

Zu einer Diskussion wuchs die Anfrage an, wie der gegenwärtig an vielen Stellen über handnehmenden Verbuschung an den Ortsstraßen begegnet werden kann. Auch Äste großer Bäume hängen in die Fahrbahn. Die Sicht für Autofahrer wird eingeengt. Soweit das Gelände rechts und links Eigentum der Stadt ist, ist die Rechtslage klar. Dann kann der Bauhof die Hecken beschneiden und Bäume entfernen. Mitten im Dorf wachsen auch Fichten an Stellen, an denen sie nicht hingehören. Unsicher ist die Rechtslage, wenn die Fläche Privatbesitzern gehört. Da ist die Gemeinde auf freiwillige Mitarbeit der Anwohner angewiesen.

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