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Triberg "Giselle" und die Wilis üben Rache

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"Giselle" ist eines der ältesten Balletts. Foto: Kronenlichtspiele Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg. Die Kronenlichtspiele Triberg zeigen am Sonntag, 26. Januar, um 16 Uhr eine Übertragung des Stücks "Giselle" live aus dem Bolshoi Ballett Moskau.

Das junge Bauernmädchen Giselle stirbt als es erfährt, dass ihre große Liebe Albrecht sie betrogen hat. Daraufhin muss sich Giselle gegen ihren Willen den Wilis anschließen, den rachsüchtigen Geistern von Bräuten. Diese verurteilen Albrecht zum Tanzen bis er vor Erschöpfung stirbt.

"Giselle" greift ein großes Thema der Romantik auf. Der renommierte Choreograph Alexei Ratmansky präsentiert dies als eine neue Produktion. Hierbei rückt er das Werk – das zu den ältesten und größten des klassischen Tanzes zählt – in eine neue Perspektive und gibt so dem Publikum die Möglichkeit, das Stück neu zu erleben.

Um die Geschichte für das Publikum in Deutschland zu verorten, wurden drei Walzer in das Stück eingeflochten. So betritt zum Beispiel Giselle zu entsprechender musikalischer Untermalung die Bühne. Die Choreografie ist eine Kombination aus Tanz und Pantomime. Im ersten Akt stechen gemimte Szenen noch heraus, im zweiten verschmelzen sie gänzlich mit dem Tanz.

Die Aufführung dauert 150 Minuten, es gibt eine Pause. Die Musik des Klassikers komponierte Adolphe Adam, während das Libretto des Stücks von Théophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges stammt.

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