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Triberg/Hornberg Fünf Verletzte nach Unfall auf B 33

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Der Renault blieb nach dem Unfall auf der Seite liegen. Foto: Eich

Triberg/Hornberg - Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 33 zwischen Triberg und Hornberg hat am Sonntagabend gegen 18 Uhr für einen Großeinsatz von Rettungskräften gesorgt. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt.

Nach Angaben der Polizei war ein mit fünf Personen besetzter Renault inklusive Anhänger von Triberg in Richtung Hornberg unterwegs, als der 62 Jahre alte Fahrer in einer scharfen Rechtskurve und bei leichtem Regen wohl aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kurz nach dem Steinbis-Tunnel die Kontrolle über das Gespann verlor. Hierbei drehten sich das Auto inklusive Anhänger, bevor der Renault von der Straße abkam und dann auf der Seite liegen blieb.

Wie Feuerwehr-Einsatzleiter Erhard Haberstroh erklärte, wurden bei dem Unfall insgesamt drei Personen eingeklemmt, darunter Fahrer und Beifahrer. Zwei Personen haben sich demnach selbst aus dem Fahrzeug befreien können. "Wir haben die beiden Personen im Absprache mit dem Rettungsdienst vorne über die Frontscheibe gerettet, die dritte Person über die Heckklappe", so Haberstroh. Eine Frau wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Aufgrund der Anzahl der Betroffenen wurde eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Neben der Feuerwehr (20 Kräfte) und der Polizei war der Rettungsdienst unter anderem mit zwei Notärzten, einer leitenden Notärztin, vier Rettungswagen, dem Organisatorischen Leiter, und dem Rettungshubschrauber vor Ort. Die Strecke blieb für etwa eine Stunde gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Ursache leitet die Verkehrspolizei aus Zimmern.

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