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Triberg Förderrichtlinien werden überarbeitet

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Schnell abgehakt war der zweite Tagesordnungspunkt der fünften Sitzung des Triberger Gemeinderats in diesem Jahr: Der Beschluss über die Förderrichtlinien der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme "Unterstadt".

Triberg. Ratsmitglied Klaus Wangler (CDU) sprach wohl vielen Kollegen aus dem Herzen, als er eine zu große Diskrepanz sah zwischen der Förderung privater Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, die mit zehn Prozent oder maximal 10 000 Euro bezuschusst werden sollen und Abbruchmaßnahmen, bei denen die Zuschüsse maximal 70 Prozent oder 15 000 Euro betragen soll.

Zwar sollen in begründeten Fällen diese Sätze angepasst werden können – doch das sei ihm zu wenig, so Wangler.

Es könne nicht sein, betonte der Bürgervertreter, dass ein Abbruch deutlich besser gefördert werde als eine Erhaltungsmaßnahme. Wangler plädierte daher dafür, die Zahlen anzupassen und dafür auf Ausnahmeregelungen zu verzichten.

Bürgermeister Strobel: "Wir werden Ihnen neue Zahlen vorlegen"

Mit dem Einverständnis aller Ratsmitglieder ruderte Bürgermeister Gallus Strobel zurück. "Wir werden Ihnen neue Zahlen vorlegen – ich weise aber darauf hin, dass die Zuschussmittel unter Umständen früher aufgebraucht sein können", schloss Strobel seine Ausführungen.

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