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Triberg Flinkes Tastenspiel in der Klinik

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Vor zahlreichen Besuchern spielen Natalie Damm und ihre Tochter bei einer Matinee in der Asklepios-Klinik in Triberg. Fotos: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Seit Jahren ist Natalie Damm bekannt für höchst anspruchsvolle Klaviermusik – mal beim Weihnachtszauber, mal bei eigenen Konzerten – seit einiger Zeit auch regelmäßig in der Alten Fabrik.

Triberg. In der Alten Fabrik frönt Nathalie Damm gemeinsam mit ihrem Mann Arnold Genewitz der Kunst und im Rahmen eines kleinen Freitags-Cafés, in dem es auch Tapas gibt, sowohl kulinarischer als auch musikalischer Art. Dort gibt sie auch seit etwa 18 Monaten auch Klavierunterricht.

Jugendliche ab elf Jahren lernen bei der virtuosen Künstlerin das Klavierspiel – aber auch Erwachsene. "Fast alle Schüler haben bei mir neu mit dem Klavierspiel begonnen, einige erst seit einigen Monaten", verrät Nathalie Damm dem Schwarzwälder Boten. Nun gab sie ihren Schülern Gelegenheit, vor Publikum zu spielen – in der Triberger Asklepios-Klinik.

Zu Beginn gab es dabei etwas "leichtere Kost." Natalie Damms Tochter Nina Malou spielte mit sicht- und hörbarer Freude am Musizieren drei heitere Stücke auf ihrer Blockflöte. Dabei wurde sie von ihrer Mutter am Klavier begleitet.

Stücke zumeist sehr romantisch und gefühlvoll präsentiert

Etliche Stücke zu vier Händen von Anne Terzibaschitsch gab es danach für die Besucher zu hören, die in stattlicher Zahl gekommen waren. Dabei übernahm Natalie Damm jeweils die tiefe Stimme. Passend zum Muttertag klangen die Stücke zumeist sehr romantisch und gefühlvoll. Doch sie hatte mit ihren Schülern Hannah Schachtmann, Chan Örsel, Daniel Droschak, Aleksandar Pretzer, Jasmin Deutschmann, Filip Pretzer, Sabrina Burdulea auch schwungvolle Tänze im Gepäck. Die Schüler bewiesen dabei, dass sie bei ihrer Lehrerin in besten Händen sind – sicher und gefühlvoll griffen sie in die Tasten, dabei war auch das Zusammenspiel mit der Lehrerin hervorragend, da gab es keine Ausrutscher.

Zum Abschluss spielte die Pianistin selbst eine Eigenkomposition, die verträumte Pianoballade "Melodie in F." Mit viel Beifall wurden die Musikerinnen und Musiker verabschiedet.

Ihre Redaktion vor Ort Triberg

Christel Börsig-Kienzler

Fax: 07722 86655-15

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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