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Triberg Erfüllt von weihnachtlicher Atmosphäre

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Die Gäste feiern zusammen mit dem Leitungsteam dessen Jubiläum und den weihnachtlichen Nachmittag. Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg-Gremmelsbach. Doris Engelke, Leiterin des Gremmelsbacher Seniorenteams, machte es im Dorfgemeinschaftsraum spannend mit der Ankündigung, dies sei ein besonderer Nachmittag, es stünde eine Überraschung bevor. Die Frage, die sich jeder stellte: Hat vielleicht ein Mitglied im Führungsteam einen runden Geburtstag? Die Auflösung: das ganze Team feiert den 10. Jahrestag in dieser Aufgabe.

Das Team spendete zur Feier des Tages Speisen und Getränke. Zu diesem Jubiläum gehörte auch ein Rückblick. Den gestaltete auf seine originelle Weise Klaus Dieter Müller mit Lichtbildern von den verschiedenen Ausflügen der Senioren und brachte so in Erinnerung, an wie vielen Orten man schon war, wohin man aus eigener Initiative kaum gekommen wäre.

Als Beispiele: Die Rothaus-Brauerei, die Kleine Kinzig, Pforzheim, das im Aufbau befindliche Kloster in Messkirch, Rottweil mit dem neuen Turm. Um Interessantes zu sehen, müsse man nicht um die halbe Welt fahren oder fliegen.

Mit Liedern und Gedichten wird es heller

Die Dämmerung machte sich leise bemerkbar, als Irina Hilser meinte, es solle jetzt stimmungsvoll werden: mit Weihnachtsliedern. Auf dem Keyboard begleitete sie das Lied "Süßer die Glocken nie klingen". Lilli Kienzler trug ein Gedicht vor, das dazu aufforderte, das Dunkel immer weiter zu erhellen und entzündete nach jeder Strophe eine Kerze an einem Adventskranz. Selbst dieser war originell gestaltet: mit Tannenzapfen umbunden. Elija Dieterle las eine Tiergeschichte vor. Tiere auf einem Bauernhof sollten geschlachtet werden, bekamen aber Wind davon und flüchteten in den Wald, lebten dort bis in den Herbst ohne Not, mussten sich aber schließlich darüber Gedanken machen, sie sie den Winter überstehen könnten. Kein Tier war bereit, ein Winterhäuschen bauen zu helfen.

Den Hammel würde seine Wolle, die Gans ihre Federn vor der Kälte schützen. Blieb also der Ochse allein beim Hausbau, verweigerte aber den anderen Tieren, als die Kälte kam, den Zutritt. Schlimmer noch, sie mussten sich vor dem Wolf retten. Da standen sie zusammen. Das Winterhäuschen war gerettet und bot allen Zuflucht.

Schließlich trug Uschi Löttrich das bekannte Gedicht von Theodor Storm "Knecht Ruprecht" vor. Der treue Helfer des heiligen Nikolaus ist in dem Gedicht schon müde vom langen Wandern, wird vom Christkind aufgefordert, sich zu sputen. Dieses sorgt sich, ob er auch alles bei sich trage, die guten Kinder zu belohnen, die bösen (mit der Rute) zu bestrafen. Ein zufriedenes Christkind ist in Gedanken beim Knecht.

Auf Vorschlag der Senioren spielte Irina Hilser noch weitere Weihnachtslieder, während es draußen dunkel wurde. Die Besucher waren von weihnachtlicher Stimmung erfüllt.

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