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Triberg Das Spättle ziert das Fasnetbild 2020

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Narrenrätin Heidrun Eschment (links) und Sabine Ketterer, Oberspättle und Brauchtumsbeauftragte, freuen sich über die rege Teilnahme der Kinder am Malwettbewerb. Foto: Narrenzunft Foto: Schwarzwälder Bote

Die sechsjährige Paula Sieber hat den Malwettbewerb der Narrenzunft Triberg gewonnen. Bei dieser erstmalig durchgeführten Aktion wurden Kinder bis zwölf Jahren dazu animiert, ihr persönliches Fasnetbild zu malen.

Triberg. Dabei war es den jungen Künstlern frei überlassen, ob es ein Häs aus Triberg, Nußbach und Gremmelsbach ist oder ein ganz individuelles Fasnetbild wird.

Zwei Klassen der Grundschule Triberg hatten als Motto im Unterricht das Thema Triberger Federeschnabel. Somit war die Einzelmaske in der Ausstellung am häufigsten vertreten. Beim Zunftball der Narrenzunft Triberg wurden die Kunstwerke im Foyer ausgestellt und von den Gästen bewertet. Am meisten Stimmen bekam das Bild der Erstklässlerin Paula Sieber, die ein sehr eindrucksvolles Triberger Spättle gemalt hatte.

Narrenrätin freut sich über große Resonanz

Dieses Bild wurde zu Buttons verarbeitet. Diese werden bei der Schulaushebung in der Grundschule Triberg am Schmutzigen Donnerstag und über die ganze Fasnet an die Narrensomen verteilt.

Narrenrätin Heidrun Eschment freut sich über die große Resonanz an der Aktion: "Es ist wichtig, dass der Narrensamen früh an unser Brauchtum herangeführt wird. Die Kinder freuen sich, wenn sie mit eingebunden werden und beleben somit unsere Fasnet".

Wer noch keinen Button hat, darf jederzeit einen der Narrenräte ansprechen, damit jedes Kind auch einen bekommt. Auf die Gewinnerin wartet ein Preis, den sie am S"chmutzigen Dunschdig" bei der Schulaushebung bekommen wird.

"Die Schüler waren sehr interessiert"

Neben dem Malwettbewerb war die Narrenzunft Triberg auch in der Grundschule Triberg aktiv. Dort fanden mit den Drittklässlern zwei närrische Unterrichtsstunden statt. In der ersten Stunde wurde der Brauchtum der Fasnet und die Häser der Narrenzunft Triberg vorgestellt. In der zweiten Stunde durften die Schüler aktiv werden. Jeder bemalte einen Stoffflicken, welcher anschließend auf die Fasnetpuppe genäht wurde.

"Die Schüler waren sehr interessiert und hatten Freude daran, sich bei der Gestaltung der Fasnetpuppe zu beteiligen", so Sabine Ketterer, Oberspättle und Brauchtumsbeauftragte der Narrenzunft Triberg.

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