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Triberg Badnerlied mit Nußbach-Strophe

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Aufmerksam betreuen die Soldaten die Senioren bei ihrem Nachmittag in der Turn- und Festhalle. Foto: Schwarzwälder Bote

Einen geselligen Nachmittag erlebten die Senioren aus Nußbach auf Einladung der Ortsverwaltung in der Turn- und Festhalle.

Triberg-Nußbach. Gerne nahmen auch Stadt- und Ortschaftsräte, Pfarrer Markus Ockert und Gemeindereferentin Birgit Kurzbach teil. Das Programm übernahmen die Chorgemeinschaft und "Die Sänger vom tiefen Tale". Für Bewirtung sorgten die Mitglieder der Narrenzunft. Diese hatten im Vorfeld viele Kuchenspenden entgegennehmen können, und sie befüllten die Geschenktaschen.

Sportverein erhält Spende

Eine Abordnung von Soldaten und eine Soldatin aus der Patenbatterie, der vierten Batterie des Artillerie-Bataillons 295 aus Stetten am kalten Markt war wie immer an diesem Nachmittag dabei und halfen bei der Bewirtung mit. Kaffee und Kuchen und weitere Getränke wurden gerne von den jungen Männern beziehungsweise Frauen angenommen.

Eine Überraschung hatte Mike Arend, Oberstabsfeldwebel in der genannten Einheit: Ein einwöchiger Aufenthalt im vergangenen Monat in Triberg und Nußbach war ihnen in guter Erinnerung – besonders ein Fußballspiel gegen den Nußbacher Sportverein. Und besondere Freude hatten sie am neuen Kunstrasenplatz, sodass die Soldaten kurz entschlossen dem Sportverein Nußbach eine Geldspende zukommen zu lassen. An diesem Nachmittag überreichte nun Arend dem SV-Vorsitzenden Martin Kienzler einen Scheck, welchen dieser im Namen seiner Sportkameraden gerne entgegennahm.

Mit gesanglicher Unterhaltung begann die Chorgemeinschaft Nußbach mit ihrer Dirigentin Irina Hilser, sie erfreuten mit Liedern wie "Rote Lippen soll man küssen" oder Stücke aus dem Musical "Mary Poppins" im ersten Teil.

"Die Sänger vom tiefen Tale" mit ihrem Bandleader Willi Dold forderten die Gäste im Saal auf, doch mitzusingen. Sie stimmten dann auch bekannte Melodien an, wie "Es steht eine Mühle", "Die blauen Dragoner", das Badnerlied – eigens mit einer Nußbach-Strophe – oder auch das Rentnerlied. Hier konnten die Anwesenden den Refrain-Text auf einem Transparent ablesen – und mit jeder Strophe wurde der Gesang kräftiger.

Zum zweiten Teil betrat wieder die Chorgemeinschaft die Bühne, danach wurde es weihnachtlich und alle wussten, der Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht ist unterwegs. Der Nikolaus berichtete von der abenteuerlichen Reise nach Nußbach. Nun wurden die Geschenke verteilt, der Nikolaus überreichte sie den Frauen und Knecht Ruprecht übergab den Männern die Gabe. Mit Dankesworten richtete sich im Namen der Feiernden Oskar Kammerer an die Vereine, an die Soldaten, die diesen Sonntagsdienst freiwillig verrichten und an die Ortsverwaltung für das Geschenk, das die Besucher mitnehmen durften.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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