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Triberg Aktion nicht ganz ungefährlich

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Nicht ganz ungefährlich ist das Aufhängen der Fasnetbändel in der Triberger Unterstadt. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg (hjk). Die Triberger Unterstadt ist jetzt auch mit Fasnetbändeln ausgestattet – was für die Narren nicht ganz ungefährlich war angesichts des vielen Feierabendverkehrs auf der B 500.

Dazu kam, dass wegen der Modernisierungsmaßnahmen nicht mehr jedes Haus geeignet ist, einen Haken für die Bändel aufzunehmen. "In den wärmegedämmten Fassaden hält nichts", stellten die Unterstadtnarren der Stabhalterei Freiamt fest. Auch die Fallrohre an Dachrinnen böten oft keinen sicheren Halt.

Sechs Mann nahmen in diesem Jahr die Arbeit auf sich, letztlich blieb es aber einem vorbehalten, die steile und lange Leiter hinaufzusteigen, die anderen hatten verschiedene andere Aufgaben vom Sichern der Leiter bis zum Überqueren der Fahrbahn mit dem Bändel-Ende, was wegen des enormen Verkehrsaufkommens in der Unterstadt trotz Warnwesten nicht ganz ungefährlich war.

Allen Hindernissen zum Trotz schafften es die sechs Narren der Stabhalterei, alle Bändel aufzuhängen.

Ihre Redaktion vor Ort Triberg

Christel Börsig-Kienzler

Fax: 07722 86655-15

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