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Triberg Ärger wegen Aufzug der Parkgarage

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Die neue Fußgängerbrücke zwischen Hauptstraße und Oberdeck des Edeka steht zwar schon. Aber noch fehlt ein Geländer am Oberdeck. Dieses soll im Lauf der nächsten Woche errichtet und dann die Brücke freigegeben werden, ist von der Rathausverwaltung zu erfahren.Foto: Reutter Foto: Schwarzwälder Bote

Beim Triberger Edeka-Markt stockt es augenscheinlich mit den Bauarbeiten. Ein fehlendes Geländer und der Aufzug waren Themen im Gemeinderat.

Triberg. So regte Ute Meier, SPD, an, eine Arbeitsgruppe zur Gestaltung des Friedhofs zu bilden. Er schlage vor, ­zunächst den Abriss und den Neubau der Aussegnungs­halle abzuwarten und dann an die Gestaltung heranzu­gehen, meinte Bürgermeister Gallus Strobel.

Michael Hummel von den Freien Wählern war das Thema Edeka-Markt wichtig: Zum einen liege die Brücke schon einige Wochen, doch das Geländer an der Gutach fehle noch immer, weshalb der Zugang noch immer nicht frei sei. "Kommt demnächst", versprach Strobel.

Eigentlich sollte auch der Aufzug von den tiefer gelegenen Ebenen der Parkgarage bereits montiert sein. "Ich habe eine hohe Leidensfähigkeit, daher bin ich sicher, er wird kommen", entgegnete der Bürgermeister.

Und auch zu einem weiteren Thema wusste er eine Antwort: Die Schwelle in der Hermann-Schwer-Straße werde nicht kommen – "keine will die vor seinem Haus", nannte er Hummel den Grund. Das Thema KiK-Gebäude brannte Hummel ebenso auf dem Herzen – vor allem die geparkten Fahrzeuge der Sozialdienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). "Gibt es da einen offiziellen Pachtvertrag?", wollte er wissen. "Wir werden Pacht erheben, das ist im Zuge von Corona liegen geblieben", erfuhr er von Strobel.

Friedhelm Weber, SPD, möchte, dass der Bauhof sich um den Parkplatz an der ­Geutsche kümmert. Ein Hausgast habe sich dort eine Bänderverletzung eingehandelt, wohl wegen großer Löcher auf dem unbefestigten Parkplatz. "Wir kümmern uns darum", versicherte Strobel.

Fraktionskollege Burkhart Müller wusste, dass der Verbindungsweg vom Lidl zum Rigiweg seit längerer Zeit gesperrt ist. "Was ist da passiert", wollte er in Erfahrung bringen – und auch, bis wann sich da etwas ändern soll. Der Weg habe größere Schäden, der Auftrag zur Reparatur sei aber vergeben. "Der Weg müsste noch im Herbst wieder frei gegeben werden", war sich Strobel sicher.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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