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Triberg Abenteuerliche Reise zu einem traditionsreichen Stamm in Afrika

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Szene aus dem Film "Der Weiße Massai", der in den Kronenlichtspielen Triberg präsentiert wird. Foto: Kino Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg. Der Regisseur von der "Der Weiße Massai" präsentiert seinen Film in den Kronenlichtspielen. Am Sonntag, 2. Februar, ist der Filmemacher und Hauptdarsteller Benjamin Eicher um 18 Uhr zu Gast im Kino Triberg und spricht über seinen außergewöhnlichen Film und wie es dazu kam.

Als erster weißer Mann ist Eicher dazu eingeladen, in Kenia ein Krieger der Massai zu werden. Gemeinsam mit seinem Team begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Serengeti, um einen der ältesten und traditionsreichsten Stämme Afrikas zu erforschen. Auf spielerische Weise lernt er die Heimat seiner Stammesbrüder kennen und taucht tief in ihre Kultur ein.

Gleich zu Beginn gibt es wissenswerte und interessante Hintergrundinfos zu Leben, Geschichte und Entwicklung des Stammes und zum Zustandekommen des Projektes, dann folgt man den Etappen der Wandlung des Europäers in einem afrikanischen Krieger.

Leben eines Nomadenvolks

"Der Weiße Massai" ist ein berührender Dokumentarfilm über ein aussterbendes Nomadenvolk und ihr Leben im Einklang mit der Natur. Zum ersten Mal bekommt ein Mann die Chance, mit den Massai zusammenzuleben und ihre berüchtigte Krieger-Schule zu besuchen. Niemals zuvor wurde ein weißer Mensch eingeladen, dieses Erlebnis zu bestehen.

Benjamin Eicher, geboren 1974 in Tübingen, ist neugierig und bereit, sich voll und ganz auf sein von zeitlich begrenztes Abenteuer einzulassen. Wie in seinen vielen Naturdokumentationen als Hauptmotiv erkennbaren Ansatz, die Natur beschützen und ihre Bewohner, ob Mensch oder Tier, zu respektieren, bleibt er treu. Insbesondere die Aufnahmen von Flora und Fauna funktionieren auf der Leinwand sehr gut.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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