Die SGM Sulz/Sigmarswangen/Holzhausen und der SV Bergfelden gehen mit neuen Cheftrainern in die kommende Saison.
Eine kleine Trainerrochade gibt es im Mühlbachtal: So übernimmt Dennis Groh zur kommenden Saison den SV Bergfelden. Aktuell ist er noch beim Ligakonkurrenten SGM Sulz/Sigmarswangen/Holzhausen im Amt. Diese haben wiederum mit Cafer Genc einen Nachfolger gefunden.
Groh, der aktuell an seiner Trainer-Lizenz arbeitet, erklärt gegenüber unserer Redaktion: „Die Gespräche mit den Verantwortlichen und was der SVB in den vergangenen Jahren wieder aufgebaut hat, haben mich überzeugt. Es ist eine junge, hungrige Mannschaft, die zusätzlich ein paar erfahrene Qualitätsspieler hat.“
Dank für großen Einsatz
Groh spielte viele Jahre für die SG Vöhringen in der Bezirksliga und begann 2021 seine Laufbahn als Spielertrainer, damals noch beim FC Holzhausen II. Es folgte der Zusammenschluss zur SGM. „Wir möchten uns bei Dennis Groh und Jan Meyer sehr herzlich für die geleistete Arbeit und das große Engagement in den vergangenen Jahren bedanken. Beide haben die Mannschaft mit großem Einsatz begleitet und geprägt“, erklärt Ralf Voßler, Vorstand des VfB Sigmarswangen.
Benjamin Hauser vom SV Bergfelden, der früher selbst mit Groh zusammen spielte, freut sich über die Verpflichtung und sagt: „Er ist ein junger Trainer aus der Region und soll unser Konzept weiterführen.“ Bis zum Saisonende haben noch Pascal Hipp und Joachim Jooß das Sagen.
Unter anderem beim VfB Stuttgart
Bei der SGM Sulz/Sigmarswangen/Holzhausen ist man ebenfalls zufrieden mit der Trainerwahl. Sportvorstand Michael Hess erläutert: „Mit Cafer haben wir einen Trainer gewonnen, der extrem viel Erfahrung mitbringt und genau weiß, worauf es im Amateurfußball ankommt.“
Genc ist 57 Jahre alt, wohnt in Vöhringen, verfügt über die Trainer-B-Lizenz und bringt umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen Trainerstationen mit. Er wurde in der Jugend unter anderem beim VfB Stuttgart ausgebildet. Im Anschluss spielte er als Profi in der Türkei, bevor er seine aktive Karriere in Deutschland fortsetzte und sowohl in Baden-Württemberg als auch in Hessen als Spieler in der Verbands- und Oberliga aktiv war.