Uli Hoeneß (li.) ist angetan von der Arbeit seines Neffen Sebastian. Foto: IMAGO/kolbert-press

Der Ehrenpräsident des FC Bayern adelt seinen Neffen – betont aber auch, dass Vincent Kompany nach seinem Geschmack noch zehn Jahre lang in München bleiben könne.

Dass Uli Hoeneß die Arbeit seines Neffen auf der Trainerbank des VfB Stuttgart sehr positiv beurteilt, hat der Ehrenpräsident des FC Bayern in der Vergangenheit schon mehrfach betont. Nun setzte der 74-Jährige erneut zu einem großen Lob für die Arbeit von Sebastian Hoeneß beim VfB an.

 

Im Gespräch mit DAZN antwortete Uli Hoeneß auf die Frage, ob ihn außer dem Münchner Cheftrainer Vincent Kompany noch andere Trainer beeindrucken: „Ja, mein Neffe Sebastian – vor dem ziehe ich wirklich den Hut. Was er in diesem Verein geleistet hat, ist bemerkenswert.“ Er habe den VfB trotz einiger Abgänge stets in der Erfolgsspur gehalten. „Also ganz ehrlich: Sebastian hat nach unserem Trainer von mir den größten Respekt.“

Uli Hoeneß hochzufrieden mit Vincent Kompany

Ob Sebastian Hoeneß perspektivisch Trainer des FC Bayern werden könnte? „Er kommt zu mindestens mal in Frage“, sagt Uli Hoeneß – um direkt nachzuschieben: „Aber Kompany kann von mir aus noch fünf oder zehn Jahre hierbleiben.“ Denn mit dem derzeitigen Münchner Cheftrainer ist Uli Hoeneß über alle Maßen zufrieden. Wie übrigens auch die anderen Entscheidungsträger, weshalb sich in München auf der Trainerbank erst einmal nichts tun dürfte.