Beim traditionellen Seifenkistenrennen am Fasnetsonntag in Schiltach gingen acht Teams mit fantasievoll gestalteten Gefährten an den Start und sausten die Hohensteinstraße hinunter.
Der Spaßfaktor zählt beim Seifenkistenrennen – für die zahllosen Zuschauer wie für die Teams: Der Weg und das Ankommen sind das Ziel.
In diesem Jahr gab es sogar ein Jubiläum zu verkünden: Exakt am 15. Februar vor 25 Jahren, natürlich ebenfalls einem Fasnetsonntag, startete das erste Seifenkistenrennen in Schiltach. „Was den Schrambergern die Da-Bach-na-Fahrt, ist uns das Seifenkistenrennen“, verkündeten dann auch die Moderatoren Tatiana Wiedmann und Markus Wöhrle.
Acht mutige Teams gingen nacheinander mit ihren kreativ gestalteten Fahrzeugen an den Start. Die Großen ließen es etwas langsamer angehen, die kleineren nutzten das Gefälle und sausten mit Tempo die Hohensteinstraße hinunter.
Alle meisterten die Schikanen Wippe und Verkehrsleitkegel, schafften an Strohballen vorbei die Kurve in die Hauptstraße und rollten bei der Stadtbrücke aus.
Nach dem Rennen ist vor dem Umzug
Zwei Nachzügler preschten zur Freude der Zuschauer als unangemeldete Schwarzfahrer noch hinterher: Ein rasendes Bobbycar und ein Haifisch auf Rädern.
Nach dem Rennen ist vor dem Umzug: Zeit für die Zuschauer, sich bei den vielen Ständen oder Gaststätten mit Essen und Trinken zu stärken.