Zwölf Huskys sind in Dobel gestorben. (Symbolfoto) Foto: Pixabay

Überraschende Wende im Fall der zwölf toten Schlittenhunde in Dobel: Die Tierschutzorganisation Peta behauptet, die Hunde seien in einem Transporter erstickt. Der Schwiegervater der Halterin schließt das aus. Sicher ist: Untersuchungen sollen die Todesursache klären.

Dobel - Es ist ein Bild, bei dem einiges auf den ersten Blick merkwürdig scheint: Als eine Tierärztin vor wenigen Wochen mit 26 ihrer Schlittenhunde ihren Schwiegervater in Dobel im Kreis Calw besucht, scheint mit den Tieren alles in bester Ordnung zu sein. Am nächsten Morgen allerdings sind zwölf von ihnen tot, zwei weitere krank. Die Zeichen weisen den Angaben zufolge auf eine Vergiftung hin. Doch statt die verstorbenen Hunde untersuchen zu lassen, begräbt die Halterin sie zusammen mit einem Freund auf einer Wiese.

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