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Topteams im Januar Abstiegskampf und Playoff-Träume

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In der Helios Arena haben die Wild Wings bereits die eine oder andere Überraschung geschafft. Foto: Morat

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, doch in Sachen Eishockey, Handball, Basketball und natürlich Fußball hat es bereits an Fahrt aufgenommen. Wir werfen einen Blick auf die fünf Top-Teams aus unserem Verbreitungsgebiet.

Schwenninger Wild Wings

Nach dem Trainerwechsel im Dezember lief es zunächst gut für die Wild Wings. Der Schwede Niklas Sundblad hat dem Team wieder neues Leben eingehaucht. Heimsiege gegen die Fischtown Pinguins und den EHC Red Bull München zeugen davon. Auswärts blieben die Schwenninger - bei drei Niederlagen im neuen Jahr - weiterhin blass. Zuletzt erlitten die leise gehegten Pre-Playoff-Träume durch ein "Nullpunkte-Wochenende" einen herben Dämpfer. 14 Spiele vor Ende der Hauptrunde geht es für die Wild Wings aller Wahrscheinlichkeit nach nur noch um die Goldene Ananas.

HBW Balingen-Weilstetten

Die Bundesliga-Rückkehr der "Gallier von der Alb" ist geglückt. Trotz 15 Punkten aus 20 Spielen geht es für die Mannschaft von Trainer Jens Bürkle weiterhin um den Klassenerhalt. Die sechs Siege und zwei erreichten Unentschieden sind bemerkenswert, zudem haben wichtige Leistungsträger ihre Verträge verlängert. Der HBW ist vor allem in der heimischen Sparkassen Arena eine Macht. Am Samstag, 2. Februar geht es zunächst zu den Füchsen Berlin.

TSG Balingen

Die Trainersuche bei der TSG Balingen hat ein erfolgreiches Ende gefunden. Kreativspieler Lukas Foelsch und Ex-Profi Martin Braun sind die zukunftsträchtige Lösung auf der Trainerbank beim Regionalligisten. Mit elf Punkten aus 20 Spielen ist die TSG akut abstiegsgefährdet. Der Abstand zum rettenden Ufer ist schon auf zwölf Punkte angewachsen. Es dürfte wohl wieder runter in die Oberliga Baden-Württemberg gehen. Bis zum ersten Punktspiel am Freitag, 21. Februar bestreitet die TSG Balingen noch einige Testspiele. Ziel ist es in den verbleibenden 14 Spielen noch so viele Punkte wie möglich zu holen. Und die TSG Balingen steht im Viertelfinale des WFV-Pokals. Am Freitag wird die Auslosung zeigen, der sich mit den Kickern von der Eyach in der Runde der letzten Acht messen darf.

FC 08 Villingen

Beim FC 08 Villingen wächst etwas zusammen. Die Mannschaft von Trainer Jago Maric hat bereits in der Hinrunde der Oberliga Baden-Württemberg gezeigt, dass sie mit der hockarätigen Konkurrenz mithalten kann und das trotz etlicher Verletzungssorgen. Diese Breite im Kader soll den Nullachtern, die aktuell auf Tabellenplatz sieben stehen, auch helfen doch noch ganz oben in der Liga mitzumischen. Der Rückstand auf Tabellenführer Stuttgarter Kickers beträgt gerade mal fünf Punkte. Das erste Testspiel wurde mit 2:0 gegen die TSG Balingen gewonnen. Das war ein erster Fingerzeig der Nullachter, doch ist die Oberliga in diesem Jahr wohl so stark besetzt wie lange nicht. Für den FC 08 Villingen geht es am Samstag, 29. Februar mit einem Heimspiel  gegen den SSV Reutlingen los.

Wiha Panthers Schwenningen

Die Panthers haben sich durch die beiden Siege gegen die Tigers Tübingen zur Nummer eins am Neckar gekrönt. Die Formkurve der Mannschaft von Coach Alen Velcic zeigt steil nach oben. In einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen kann der aktuelle Tabellen-13. der Pro A sich nun wieder berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen der Playoffs machen. Nächster Gegner in der Deutenberghalle ist bereits am Freitag Tabellennachbar Phoenix Hagen. Bei einem Sieg wäre in den verbleibenden elf Spielen für den Aufsteiger noch alles möglich und die Baskteballeuphorie könnte in Villingen-Schwenningen und Umgebung ein neues Hoch erreichen.

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