Auch in der Pause ist Stefanie Keppeler gefordert: Die Schüler müssen beaufsichtigt werden. Foto: Geisel

Seit einem Jahr sehen sich Schulen mit immer neuen Vorgaben konfrontiert. Was das mit dem Alltag und den Lehrern macht, erzählen Sarah Hätinger und Stefanie Keppeler von der Grundschule Sulz am Eck/Gültlingen.

Wildberg-Sulz/-Gültlingen - Sarah Hätinger ist Klassenlehrerin in Stufe vier an der Grundschule Sulz am Eck und Konrektorin, Stefanie Keppeler Klassenlehrerin in Stufe eins in Gültlingen. Etwa um 7.15 Uhr kommt Sarah Hätinger in die Schule, kopiert Unterlagen, bereitet sich vor, ehe die Frühaufsicht der Ganztagsschule beginnt. Normalerweise bewegen sich die Kinder bis zum Unterrichtsbeginn recht frei – derzeit nicht denkbar. Also braucht es zwei Lehrkräfte, die die Gruppen getrennt halten und die Kinder an festen Plätzen versammeln. Erst, wenn die Gruppen vollständig sind, können sie nach der Aufstellreihenfolge ins Klassenzimmer. Die Lehrer holen ihre Gruppen zum Unterricht ab, zunächst müssen aber die Hände desinfiziert werden – bei Hautirritationen reicht auch gründliches Waschen.

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