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Tödlicher Streit in Freiburg 20-Jähriger stirbt an Stichverletzungen

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Ein Zeuge meldete "eine Rangelei" im "Bermudadreieck". Ob bei der Tat Alkohol im Spiel war und ob die Verdächtigen bereits vorher polizeibekannt waren, blieb zunächst offen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Freiburg - In der Freiburger Innenstadt ist es in der Nacht auf Freitag zu einem Streit mit tödlichem Ausgang gekommen: Ein 20-Jähriger starb demnach im Krankenhaus an den Folgen von einer oder mehreren Stichverletzungen.

Zwei Tatverdächtige wurden auf der Flucht gefasst, nach einem dritten Verdächtigen wurde am Freitagmittag noch gesucht. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um 22-Jährigen sowie um einen 23 Jahre alten Mann, der ebenfalls mit einer schweren Stichverletzung am Bein ins Krankenhaus gebracht wurde.

Die Ermittlungen der Polizei liefen am Freitag auf Hochtouren: Die Niemensstraße in der Altstadt blieb über Stunden hinweg abgesperrt. Dort suchten die Kriminaltechniker nach Spuren und nach der möglichen Tatwaffe. Eigentlich ist der betroffene Bereich der Straße kameraüberwacht. Da aber zurzeit im berüchtigten "Bermudadreieck" in Freiburg nur wenige Leute nachts unterwegs sind, bleiben die Kameras aus Gründen der Verhältnismäßigkeit abgeschaltet. Es soll aber Bilder einer privaten Überwachungskamera einer Bar geben, in der Tatverdächtige und Opfer bis gegen 3 Uhr zu Gast waren.

Zu den Hintergründen des Tötungsdelikts könne man derzeit noch nichts sagen, so Polizeisprecherin Laura Riske am Freitag. Ob bei der Tat Alkohol im Spiel war, blieb zunächst offen. Einer der Verdächtigen soll bereits vorher polizeibekannt gewesen sein, so die Staatsanwaltschaft. Ein Zeuge hatte die Polizei gegen 3.15 Uhr alarmiert: Es gebe "eine Rangelei" im "Bermudadreieck", eine Person sei dort zu Boden gegangen.  
 

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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