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Titisee-Neustadt Sie wollen Bürgermeister werden

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Meike Folkerts Foto: Schwarzwälder Bote

Titisee-Neustadt (gb). Die Bürger in Titisee-Neustadt sind am Sonntag, 29. September, aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. Amtsinhaber Armin Hinterseh stellt sich bekanntlich nicht zur Wiederwahl. Drei Kandidaten haben ihren Hut in den Ring geworfen.

Michael Schreiner

Der 52-jährige Neustädter Diplom-Sozialarbeiter und Sozialbetriebswirt Michael Schreiner ist seit 2014 Leiter des Schopfheimer Markus-Pflüger-Heims, zuvor war er 13 Jahre lang Verwaltungsleiter und stellvertretender Gesamtleiter bei der Jugend-Hilfeeinrichtung Mariahof.

Michael Schreiner setzt unter anderem auf Transparenz, Vereine und Bürgerschaft, Soziales, Energiewende, Wirtschaftsförderung und medizinische Vorsorge mit dem Motto "Tradition verpflichtet zur Innovation". Der verheiratete Vater von zwei Kindern möchte in seiner Heimatgemeinde etwas bewegen. Titisee-Neustadt habe Potenzial und Stärken, die es gelte zu fördern, und gemeinsam mit den Bürgern die Schwächen ausgleichen.

Leopold Winterhalder

Als Stimmenkönig im Hochschwarzwald zog der 57-jährige Kinobetreiber und Grünen Stadtrat nach den Kommunalwahlen erneut in den Kreistag ein. Diesen Erfolg erhofft er sich auch bei den Bürgermeisterwahlen. Seit 1984 ist Winterhalder im Stadtrat und als Grüner leistete er oft Pionierarbeit. Seit 1999 betreibt er das Krone Theater.

Die Ziele von Winterhalder sind die Stärkung der Region. Hierzu zählt auch die Verbesserung des Schulstandortes und die Schulentwicklung. Ganz wichtig ist für ihn, sich für die Energiewende einzusetzen, die Schaffung einer attraktiven Innenstadt durch die Verkehrsberuhigung der Hauptstraße und damit die Stärkung des Einzelhandels.

Meike Folkerts

Die 34-jährige Juristin arbeitet seit 2015 als Rechtsanwältin in einer auf Bau- und Immobilienrecht spezialisierten Kanzlei in Freiburg. Davor sammelte sie seit 2005 im Bundestag und im Landtag von Baden-Württemberg als persönliche Referentin politische Erfahrung. Seit 2018 lebt sie mit ihrem elfjährigen Sohn und Verlobten in Hinterzarten. Aufgewachsen in einem politisch geprägten Elternhaus – ihr Vater Peter war Bürgermeister in Bonndorf, ihre Mutter Regina arbeitet seit 20 Jahren für den Bundestag – setzt sie auf Bürgerbeteiligung, auf Gemeinsamkeit, auf die Zukunft mit der Weichenstellung auf morgen, auf die Identität jedes Ortsteils und möchte Finanzpolitik, Wirtschaft und Klimaschutz zur Chefsache machen.

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